Alles Fake bei der „Bachelorette“? Ex-Kandidat klärt auf!

Jessica Paszka ist die aktuelle „Bachelorette“. (Bild: MG RTL D/Atya Shirazi, Alle Infos zu “Die Bachelorette” im Special bei RTL.de)

Schummel- und Drehbuch-Gerüchte rund um die vermeintlichen RTL-Reality-Formate „Die Bachelorette“ und „Der Bachelor“ gab es in den vergangenen Jahren schon einige. Ist an diesen wirklich etwas dran? Ein Ex-Kandidat macht jetzt mit angeblich geheimen Details der Drehtage von sich reden.

Deutschland ist wieder im Rosenfieber: Seit Mitte Juni ist TV-Sternchen Jessica Paszka als „Bachelorette“ auf Männerfang. Ob sie den Mann fürs Leben wirklich vor laufender Kamera finden wird, ist allerdings fraglich. Ex-Kandidat Gordon Senger – er wollte das Herz der „Bachelorette“ im Jahr 2015 gewinnen – ist sich nicht sicher, ob die Kandidaten wirklich nach der großen Liebe suchen. „Es ist eben eine Plattform, um auch sich selbst einmal gut darstellen zu können. Denn jeder Kandidat sollte ja wohl kein Problem haben, auf dem normalen Weg eine Frau kennenzulernen“, sagt er. Soweit, so unspektakulär.


Doch so ganz spontan soll es während der Dreharbeiten nicht zugehen, wie es das Konzept eines Reality-Formates eigentlich vorsieht. Ein Drehbuch soll es laut Senger zwar nicht geben, dafür aber einen gewissen „Fahrplan.“

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Besonders bei der „Bachelorette“ selbst soll es mithilfe eines Knopfes im Ohr Tipps von der Regie geben. „Also wer glaubt, dass sich die ‚Bachelorette’ alle Namen und Eindrücke merken kann – gerade am Anfang, bei so vielen Kandidaten, der liegt falsch. Während der Rosenvergabe hat sie definitiv Unterstützung“, offenbart der Ex-Kandidat.

Hat Paszka hier einen Knopf im Ohr? (Bild: MG RTL D, Alle Infos zu “Die Bachelorette” im Special bei RTL.de)

Auch bei der Entscheidung, mit wem sie ihre Dates verbringt, könnte ihr unter die Arme gegriffen werden. Senger erzählt: „Da bin ich mir etwas unschlüssig, aber ich glaube, die Regie hat ein Mitspracherecht, beziehungsweise bestimmt, wer mit darf.“

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Eine gute Nachricht hat der Unternehmer aber doch noch – Schauspieler soll es unter den Kandidaten nämlich tatsächlich keine geben: „Daher gibt schon jeder mehr oder weniger seinen echten Charakter wieder. Und ja, damit heißt es, dass viele der Kandidaten teilweise wirklich so durchgeknallt sind, wie sie rüberkommen.“

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