Zyklone wüten auf den Philippinen - Mindestens sechs Tote

Bereits im Dezember 2017 hatten die Menschen auf den Philippinen, wie hier in Lanao Del Norte, mit den Folgen des Tropensturms «Tembin» zu kämpfen. Foto: Aclimah Disumala, AP

Manila (dpa) – Mindestens sechs Menschen sind in den vergangenen Tagen bei andauernden heftigen Regenfällen auf den Philippinen ums Leben gekommen.

Darüber hinaus mussten wegen der Wassermassen mehr als 229.000 Menschen ihre Häuser verlassen, wie der Katastrophenschutz mitteilte. Unter den Todesopfern seien auch vier Kinder, hieß es von der Polizei. Zwei der Kinder seien gestorben, als sie im Schlaf von einem Erdrutsch überrascht wurden. Ihre Mutter habe überlebt. Am Freitag seien zwei Brüder in ihrem Haus von Schlammmassen begraben worden. Drei Zyklone hatten seit dem 15. Juli für heftige Regenfälle auf den Philippinen gesorgt.