Zweite Liga: Torrejon glaubt an den Aufstieg mit Union

Die neuen Kleider von Union: Das Heimtrikot im klassischen Rot-Weiß. Das Ausweichtrikot in Gelb-Orange

Berlin.  Im Mittelpunkt stehen, das ist nicht unbedingt Michael Parensens Welt. Am Sonnabendnachmittag konnte der Defensivmann des 1. FC Union allerdings nicht anders. Mit weiten Armbewegungen bedeutete er den rund 3000 Fans, die zum offiziellen Trainingsauftakt des Berliner Fußball-Zweitligisten in die Alte Försterei gekommen waren, doch ein wenig lauter zu singen. Ja, das Ständchen zu seinem 31. Geburtstag ­genoss Parensen sichtlich.

Überhaupt schlugen dem dienst­ältesten Union-Profi (seit 2009) bei der namentlichen Vorstellung des 24-Mann-Kaders samt Trainerteam um Chefcoach Jens Keller viele Sympathien entgegen. Ebenso Eigengewächs Steven Skrzybski, natürlich Stürmer Sebastian Polter sowie Abwehrchef Toni Leistner.

Herzlicher Empfang für vier Zugänge

Auch die vier Zugänge Marc Torrejon, Marcel Hartel, Grischa Prömel und Peter Kurzweg bekamen gleich einen Eindruck davon, welche Unterstützung sie von den Rängen zu erwarten haben, wenn es ab Ende Juli um Punkte und den Aufstieg in die Bundesliga gehen wird. Hier und da war zudem das obligatorische "Fußballgott" zu hören, als die Neuen sich erstmals präsentierten.

"Wir sind froh, dass wir wieder hier sind", sagte Prömel, ebenso wie seine neuen Teamkollegen mit drei Tagen Lauftrainingslager in Kremmen in den Beinen. Dennoch freut sich der Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro schon auf das nächste Camp, das Union ab 3. Juli für zehn Tage in Bad Kleinkirchheim/Österreich aufschlagen wird: "Das hilft vor alle...

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