Zwölfjährige in Argentinien stirbt offenbar an pestizidbelasteter Mandarine

Ein Mädchen in Argentinien ist womöglich an einer pestizidbelasteten Mandarine gestorben. Nach Angaben der Justiz vom Mittwoch zeigte die Autopsie, dass die Zwölfjährige im Nordosten des Landes an einer tödlichen Dosis des Pestizids Furadan starb, nachdem sie eine Mandarine gegessen hatte. Es wurden Ermittlungen dazu eingeleitet, ob Mandarinenplantagen in der für den Anbau von Zitrusfrüchten bekannten Region das verbotene Pestizid benutzen.