"Zurück in die Zukunft"-Stars Michael J. Fox und Christopher Lloyd wiedervereint

teleschau
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Für eine Spendenaktion haben sich die Stars und Macher von "Zurück in die Zukunft" wiedergetroffen - und unter anderem verraten, unter welchem absurdem Titel die Trilogie beinahe in die Kinos gebracht worden wäre.

In Zeiten von Corona kommen nicht nur Familien, Freunde und Arbeitskollegen via Zoom zusammen - sondern manchmal auch lebende Legenden. Nachdem er für seine YouTube-Reihe "Reunited Apart" vor zwei Wochen die Besetzung des 80er-Jahre-Films "Die Goonies" vor den Bildschirmen versammelt hatte, gelang Schauspieler Josh Gad jetzt der große Coup: ein Klassentreffen der Stars und Macher der "Zurück in die Zukunft"-Filme.

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Zugeschaltet aus ihren Wohnzimmern waren die Hauptdarsteller Michael J. Fox (spielte Marty McFly), Christopher Lloyd (Dr. Emmett L. Brown) und Lea Thompson (Lorraine Baines) sowie Drehbuchautor Bob Gale und Regisseur Robert Zemeckis. Im Verlauf des knapp halbstündigen Videos schalten sich noch Mary Steenburgen (Clara Clayton) und Elisabeth Shue (Jennifer Parker) sowie Musiker Huey Lewis und Komponist Alan Silvestri in das Gespräch ein. Irgendwann taucht sogar der "Star Wars"-Regisseur und selbsterklärte "Zurück in die Zukunft"-Fan J.J. Abrams auf.

"Zurück in die Zukunft"-Stars Michael J. Fox und Christopher Lloyd wiedervereint
"Zurück in die Zukunft"-Stars Michael J. Fox und Christopher Lloyd wiedervereint

Gemeinsam sprachen die Schauspieler einige der Schlüsselszenen der Filmtrilogie nach, redeten über den Dreh - und verrieten, dass einer der Studioverantwortlichen mit dem Filmtitel "Back to the Future" einst gar nicht einverstanden war. Stattdessen wäre die Filmreihe beinahe unter dem Namen "Spaceman from Pluto" in die Kinos gekommen.

Mit seiner "Reunited Apart"-Reihe ruft Josh Gad zu Spenden für die Hilfsorganisation Project Hope auf, die medizinisches Personal weltweit mit Ausrüstung und Know-how unterstützt.

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