Zurück in die Fitness-Routine: Die besten Tipps für mehr Motivation

Keine Ausreden: Auch bei schlechtem Wetter ist joggen möglich! (Bild: Mikel Taboada/Shutterstock.com)
Keine Ausreden: Auch bei schlechtem Wetter ist joggen möglich! (Bild: Mikel Taboada/Shutterstock.com)

Das neue Jahr ist angebrochen. Höchste Zeit, um wieder zurück in die Fitness-Routine zu finden. Nach dem großen Weihnachts- und Silvesteressen Disziplin in Sachen Sport zu wahren, fällt jedoch nicht jedem leicht. Mit diesen Tipps bleibt man am Ball.

Einfach anfangen

Oft hilft es, nicht zu lange über die neuesten Fitness-Trends und die passenden Übungen nachzudenken, sondern einfach mit kleinen Ganzkörperworkouts anzufangen. Wie wäre es mit einer Laufrunde um den Block? Oder einem virtuellen Anfänger-Workout, zum Beispiel bei YouTube?

Kleine Ziele stecken

Einen Fitness-Plan zu erstellen, kann sinnvoll sein. Aber auch hier gilt: Nicht zu kleinlich werden und vor allem kleine Ziele stecken. Das steigert die Motivation. Anschließend kann man das Leistungslevel nach und nach steigern, wodurch Fortschritte schneller sichtbar werden.

Kleine Workouts sind besser als nichts

Wenn der innere Schweinehund uns so gar nicht loslassen möchte, ist es wichtig, dennoch etwas zu tun. Statt zu joggen tut es auch ein Spaziergang am Abend. Yoga oder Meditation kann hin und wieder das Ganzkörperworkout ersetzen. Nur so gelangen wir zu unserer Routine.

Morgens trainieren

Nicht nur beim Arbeiten, auch in Sachen Sport ist bei vielen die Motivation morgens am größten. Wer sogar vor dem Frühstück trainiert, steigert damit die Fettverbrennung. Allerdings gilt hier auch Vorsicht: Wer unter Kreislaufproblemen oder Diabetes leidet, sollte lieber nicht mit leerem Magen Sport machen.

Gemeinsam trainieren und Fitness-Tracker nutzen

Zwei zusätzliche Tipps für noch mehr Motivation: Mit einem Trainingspartner oder sogar in der Gruppe zu trainieren, hilft dabei, den inneren Schweinehund zu überwinden und die Leistung zu steigern. Darüber hinaus erfreuen sich Fitness-Tracker derzeit großer Beliebtheit. Schritte werden gezählt, der Puls gemessen und man behält die eigene Leistungsfähigkeit im Blick. Zudem machen sich Uhr oder Armband bemerkbar, wenn noch nicht ausreichend Bewegung stattgefunden hat.

Dran bleiben!

Es hilft alles nichts: Auch wenn es dennoch schwerfällt, das Workout regelmäßig zu absolvieren, so ist Dranbleiben wichtig! Denn bis man den inneren Schweinehund überwunden und den Körper an die neue Sport-Routine gewöhnt hat, dauert es im Durchschnitt etwa 60 Tage. Danach dürften die Übungen deutlich leichter fallen.