Zehlendorf: Vorplatz am U-Bahnhof Krumme Lanke ist bald fertig

Christian Zech von der Interessengemeinschaft Krumme Lanke an der baustelle vor dem U-Bahnhof

Ein neu gestalteter Platz, eine erste Ladesäule für Elektromobilität – nach Jahren des Stillstandes geht es jetzt am U-Bahnhof Krumme Lanke in Zehlendorf voran. Das ist vor allem das Verdienst der Krumme Lanke Interessengemeinschaft, kurz Klig genannt. Vereinsgründer Christian Zech hat mit 30 Geschäftsleuten und Anrainern nicht nur dafür gesorgt, dass der Alfred-Grenander-Platz vor dem U-Bahn-Ausgang 13 Jahre nach Planungsbeginn endlich neu gestaltet wird. Er hat sich auch dafür eingesetzt, dass "im Bermuda-Dreieck der Elektromobilität" nun die südwestlichste Ladesäule Berlins an der Argentinischen Allee 34 installiert worden ist.

Zwei Autos können an der neuen Ladesäule stehen

Ursprünglich sollte die öffentliche Ladesäule direkt am Alfred-Grenander-Platz stehen, der ohnehin gerade noch im Umbau ist. "Um aber den Platz so weit wie möglich zu beruhigen und mehr Raum für Fußgänger zur Verfügung zu stellen, wurde der Standort gegenüber gefunden", sagt Optiker Christian Zech, der selbst ein Elektroauto fährt. Zwei Autos können dort ihre Batterien gleichzeitig aufladen.

Bis Dezember soll nun auch die Umgestaltung des Platzes abgeschlossen sein. Das ist das neue Ziel, zunächst war die Fertigstellung im August geplant. Noch ist der Platz mit Bauzäunen abgesperrt. Aber die ersten Resultate sind zu sehen: Vor der Ladenzeile an der Fischerhüttenstraße sind bereits 400 Quadratmeter Granitstein neu verlegt, die Beete sind neu eingefasst und Granitbänke aufgestellt. "Dieser Abschnitt ist so ...

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