Nach WM-Aus: Skibbe will griechischer Nationaltrainer bleiben

SID
Nach WM-Aus: Skibbe will griechischer Nationaltrainer bleiben

Auch nach dem WM-Aus will Michael Skibbe seine Arbeit als griechischer Fußball-Nationaltrainer fortsetzen. "Ich werde sicher weitermachen. Ich bin sehr glücklich, der Nationaltrainer von Griechenland sein zu dürfen", sagte der 52-jährige Deutsche nach dem 0:0 im Rückspiel der WM-Play-offs gegen Kroatien: "Ich habe eine sehr gute Beziehung zum Verband und den Spielern. Deshalb halte ich es für eine gute Idee, die nächsten zwei Jahre gemeinsam weiter zu gehen."
Das Hinspiel hatte Skibbes Team in Zagreb klar mit 1:4 verloren, danach hatten griechische Zeitungen über ein Ende seines seit 2015 bestehenden Engagements als Coach der Hellenen spekuliert. Der Vertrag des früheren Co-Trainers der deutschen Mannschaft läuft noch bis Ende 2017. 
Unmittelbar nach dem Aus zeigte sich Skibbe gar wieder optimistisch. "Wir werden weitermachen, wir werden stärker sein und zeigen, dass wir wettbewerbsfähig sind. Wir arbeiten jetzt auf die nächste Europameisterschaft hin", sagte er mit Blick auf die Qualifikationsrunde für die paneuropäischen Titelkämpfe 2020.