WM 2018: Der SID-Kandidatencheck

WM 2018: Der SID-Kandidatencheck

Die zweite Garde der deutschen Fußball-Weltmeister hat sich gegen Brasilien nicht für eine WM-Nominierung aufgedrängt - ganz im Gegenteil. "Wir hatten einige Spieler auf dem Platz, die die Möglichkeit hatten, sich zu zeigen auf diesem Niveau", sagte Toni Kroos: "Das haben sie nicht getan." 
Ein großer Teil des 23-Spieler-Kaders, den Bundestrainer Joachim Löw für die Endrunde in Russland (14. Juni bis 15. Juli) berufen wird, steht ohnehin fest. "26 waren jetzt nominiert, da kommen noch drei, vier Spieler dazu. Daraus wird sich der Kader ergeben", sagte Nationalmannschaftsdirektor Oliver Bierhoff.
Seinen vorläufigen WM-Kader benennt Löw am 15. Mai in Dortmund, der endgültige muss bis zum 4. Juni beim Weltverband FIFA gemeldet werden. - Der SID-Kandidatencheck nach den Härtetests gegen Spanien (1:1) und Brasilien (0:1):
Unantastbar (12): Marc-Andre ter Stegen, Jerome Boateng, Julian Draxler, Ilkay Gündogan, Jonas Hector, Mats Hummels, Sami Khedira, Joshua Kimmich, Toni Kroos, Thomas Müller, Mesut Özil, Timo Werner
Sehr wahrscheinlich dabei (4): Leon Goretzka, Marvin Plattenhardt, Antonio Rüdiger, Leroy Sane  
Aussichtsreich (9): Manuel Neuer, Bernd Leno, Kevin Trapp, Emre Can, Matthias Ginter, Mario Gomez, Marco Reus, Niklas Süle, Sandro Wagner
Müssen kämpfen (5): Julian Brandt, Mario Götze, Sebastian Rudy, Andre Schürrle, Lars Stindl
Derzeit außen vor (5): Kerem Demirbay, Benjamin Henrichs, Benedikt Höwedes, Shkodran Mustafi, Amin Younes