Willow Smith verteidigt Oscar-Ohrfeige ihres Vaters

Willow Smith credit:Bang Showbiz
Willow Smith credit:Bang Showbiz

Willow Smith nimmt ihren Vater Will Smith in Schutz.

Es war DER Aufreger der Oscar-Nacht: Nachdem Komiker Chris Rock einen Witz über den krankheitsbedingten Haarausfall von Jada Pinkett Smith gemacht hatte, stürmte der ‚King Richard‘-Darsteller auf die Bühne und verpasste Rock eine saftige Ohrfeige. Der Vorfall hatte bittere Folgen für den 53-Jährigen: So wurde er unter anderem für zehn Jahre von allen Veranstaltungen der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ausgeschlossen, darunter auch künftige Oscar-Verleihungen.

Rückenwind erhält Will Smith nun von seiner eigenen Tochter Willow. Die 21-Jährige argumentiert im Gespräch mit ‚Billboard’, dass auch ihr Vater nur ein Mensch sei und Fehler mache. „Ich betrachte meine ganze Familie als menschlich und ich liebe und akzeptiere sie alle für ihre Menschlichkeit“, erklärt sie. Die Sängerin ist der Meinung, dass Promis unter großen Druck stehen, ja nichts falsch zu machen. Genau das sei aber unrealistisch. „Wegen der Position, in der wir uns befinden, wird unsere Menschlichkeit nicht akzeptiert und es wird von uns erwartet, dass wir uns auf eine Weise verhalten, die einem gesunden menschlichen Leben nicht förderlich ist“, erläutert sie. Außerdem könne man dadurch nicht „ehrlich“ mit der Welt sein und müsse sich verstellen.

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