Update: Bitcoin-Feuerwerk nach wildem Wochenende – G20 im Fokus

Marco Bernegg
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Deutsche Bank fordert mehr Kontrolle bei Bitcoin & Co

Der Bitcoin ist weiter gefangen im Abwärtstrend. Von Samstag auf Sonntag verlor die Krptowährung Nummer 1 in der Spitze über zehn Prozent, glich die Verluste am Sonntagabend dann innerhalb weniger Stunden aber wieder aus. Aktuell notieren die Kryptowährungen auf 24-Stunden-Sicht sogar fast ausschließlich weit im grünen zweistelligen Prozentbereich.

Über die Auslöser der starken Schwankungen lässt sich nur spekulieren. Auf der einen Seite wurde der Markt gerade mit den beschlagnahmten Bitcoins der insolventen Börse Mt. Gox geflutet. Auf der anderen Seite werden die Stimmen der Regulierer - insbesondere der amerikansichen Börsenaufsicht SEC - immer lauter. Das Thema Regulierung steht auch diese Woche wieder im Fokus, wenn sich die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer ab Montag in Buenos Aires zum G20-Gipfel treffen.

Gegenüber CNBC sagte ein G20-Sprecher, dass Kryptowährungen am Dienstag hinter geschlossenen Türen besprochen werden. Eventuell wird das Thema auch auf einer anschließenden Pressekonferenz diskutiert. 

Obwohl viele Krypto-Anleger große Angst vor Regulierung haben, ist sie unumgänglich und auch im richtigen Maße notwendig für den Markt. Wenn sich die Unsicherheiten verringern und der Markt für große Investoren interessant wird, ist der Weg nach oben wieder frei.

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