Wie im Gefängnis: Melania Trump sorgt mit dieser Aussage für Wirbel

Wie im Gefängnis: Melania Trump sorgt mit dieser Aussage für Wirbel

Bereits im Februar traf sich US-Präsident Donald Trump mit Lilian Tintori, der Ehefrau des inhaftierten venezolanischen Oppositionsführers Leopoldo López. Bei Gesprächen über die Menschenrechte in Tintoris Heimatland Venezuela soll die First Lady Melania eine Aussage getroffen haben, die nun für große Verwirrung sorgt.

Schon seit 2014 sitzt Leopoldo López im Gefängnis. Er gilt als einer der prominentesten politischen Gefangenen der Welt. In einem 40-minütigen Gespräch zwischen dem Ehepaar Trump und López' Frau Lilian Tintori habe die Gattin des US-amerikanischen Staatsoberhaupt laut der "Washington Post" einen Kommentar eingeworfen, der nun für viele Fragezeichen sorgt.

Demnach soll Melania Trump gesagt haben, sie könne sich mit dem inhaftierten López identifizieren. Im Weißen Haus zu leben, fühle sich nämlich an, als wäre man in einem einengenden Gefängnis. Harte Worte, denen eine weitere Überraschung folgt. Zur großen Verwunderung der Anwesenden soll der US-Präsident dieser Aussage zugestimmt haben, berichtet die Zeitung weiter.

Melania Trumps Sprecherin dementiert Berichte

Soll das bedeuten, dass Trump sein Amt schon satt hat? Vermutlich eher nicht. Denn die Sprecherin der First Lady, Stephanie Grisham, ließ in einer offiziellen Stellungsnahme zu der vermeintlichen Aussage von Melania verlauten: "Frau Trump äußerte nur Worte der Ermutigung und Kraft." Zudem betonte Grisham, dass es der 47-Jährigen gefallen würde, im Weißen Haus zu leben.

Trump zeigte nach dem Treffen mit Lilian Tintori sogar ein gewisses Einfühlvermögen. Der 71-Jährige teilte Anfang des Jahres ein Bild mit López' Ehefrau auf Twitter und forderte im Post die Freilassung des venezolanischen Politikers.

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