Wertvollste Klubs: Cowboys vorne, Real verliert Boden

Ezekiel Elliott (l.) und Travis Frederick (r.) jubeln über einen Touchdown für die Dallas Cowboys

Die Dallas Cowboys aus der US-Football-Liga NFL sind auch 2017 der wertvollste Klub der Welt. Nach Angaben des US-Wirtschaftsmagazins Forbes steigerten die Cowboys ihren Wert um fünf Prozent auf umgerechnet knapp 3,7 Milliarden Euro. Neue Nummer zwei sind die Baseballer der New York Yankees (3,24).

Nur noch die Nummer fünf im Ranking ist Champions-League-Gewinner Real Madrid. Die Königlichen wurden von Forbes auf einen Wert von 3,13 Milliarden Euro taxiert und büßten damit drei Plätze ein.

Vorbei zogen Manchester United (3,23) und der spanische Erzrivale FC Barcelona (3,19). Erfolgreichster deutscher Verein ist demnach weiter Bayern München. Der Wert des Rekordmeisters beläuft sich auf 2,37 Milliarden Euro.

Den größten Sprung nach vorn machten die Los Angeles Rams. Das NFL-Team verdoppelte nach dem Umzug aus St. Louis seinen Wert auf 2,54 Milliarden Euro und kletterte in der Forbes-Rangliste damit von Platz 50 auf 12. Am häufigsten vertreten in den Top 50 ist die NFL mit 29 Klubs, nicht vertreten ist dagegen die Eishockey-Profiliga NHL.
   Die Top 10 der Forbes-Rangliste:

1. Dallas Cowboys (Football)        3,70 Milliarden Euro

2. New York Yankees (Baseball)      3,24

3. Manchester United (Fußball)      3,23

4. FC Barcelona (Fußball)           3,19

5. Real Madrid (Fußball)            3,13

6. New England Patriots (Football)  2,98

7. New York Knicks (Basketball)     2,89

8. New York Giants (Football)       2,71

9. San Francisco 49ers (Football)   2,63

9. Los Angeles Lakers (Basketball)  2,63

...

Bayern München (Fußball)         2,37