Werth führt deutsche Dressur-Equipe für Tokio an

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Werth führt deutsche Dressur-Equipe für Tokio an
Werth führt deutsche Dressur-Equipe für Tokio an

Die sechsmalige Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) führt mit ihrer Fuchsstute Bella Rose die deutsche Dressur-Equipe für die Spiele in Tokio (23. Juli bis 8. August) an. Nach der abschließenden Sichtung in Kronberg nominierte Bundestrainerin Monica Theodorescu erwartungsgemäß Werth sowie die beiden Mannschafts-Weltmeisterinnen Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) mit Dalera und Dorothee Schneider (Framersheim) mit Showtime. Ersatzreiterin ist Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Annabelle.

In Tokio bilden anders als noch 2016 in Rio nur drei Paare die offizielle Equipe. Alle drei Ergebnisse gehen in die Wertung ein, es gibt kein Streichresultat mehr.

In Rio hatte Deutschland Gold in der Mannschaftswertung gewonnen. Werth mit der Oldenburger Stute Weihegold und Kristina Bröring-Sprehe mit dem mittlerweile verstorbenen Desperados holten hinter der Britin Charlotte Dujardin mit dem legendären Valegro Silber und Bronze.

Auch in Tokio ist die deutsche Equipe Favorit auf das Mannschaftsgold, Hauptkonkurrenten dürften Dänemark mit Catherine Dufour und Bohemian sowie Großbritannien mit Dujardin und ihrem neuen Paradepferd Freestyle sein. Im Einzel sind Werth, von Bredow-Werndl und Dujardin erste Anwärterinnen auf den Olympiasieg.

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