Weltfrauentag: Diese 16 Mädchen haben die Welt verändert

Caroline Bologna
Sie haben die Welt verändert – und das in jungen Jahren.
  • Der Weltfrauentag ist auch ein guter Anlass, um zurückzublicken
  • Wir haben die bemerkenswerten Geschichten von 16 Mädchen gesammelt

Niemand ist zu jung dafür, um die Welt für immer zu verändern.

Nach dem Amoklauf an einer Schule in Florida im Februar haben sich Schüler und Schülerinnen auf eindrucksvolle Weise dafür eingesetzt, dass die Waffenrechte in den USA endlich verschärft werden. Die Demonstrationen waren eine Erinnerung daran, dass junge Menschen viel bewirken können.

Das zeigen auch die Geschichten der 16 Mädchen aus der ganzen Welt, die wir zum Weltfrauentag gesammelt haben. Sie haben sich für die Bildung eingesetzt, haben für Bürgerrechte demonstriert, andere mit ihrem Engagement inspiriert – und die Welt verändert.

Aber lest selbst:

1. Ruby Bridges

Ruby Bridges war 1960 gerade einmal sechs Jahre alt – und sie war die erste afroamerikanische Schülerin an der William-Frantz-Grundschule in New Orleans. Sie sah sich wütenden Protesten ausgesetzt und musste auf ihrem Schulweg von mehreren Bundespolizisten begleitet werden.

Ruby Bridges wurde zu eine Ikone der Bürgerrechtsbewegung in den USA.

2. Malala Yousafzai

Malala Yousafzai ist eine Menschenrechtsaktivistin aus Pakistan. Sie setzt sich für Schulbildung für Mädchen ein. Ein Taliban-Attentäter schoss sie bei einem Anschlag an – damals war  Yousafzai gerade einmal 15 Jahre alt. Zwei Jahre später erhielt sie den Friedensnobelpreis. Sie ist die jüngste Preisträgerin.

3. Anne Frank

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