Hoeneß wehrt sich gegen Vorwürfe

·Lesedauer: 1 Min.
Hoeneß wehrt sich gegen Vorwürfe
Hoeneß wehrt sich gegen Vorwürfe

Nach mehr als 40 Jahren beim FC Bayern trat Uli Hoeneß am 15. November 2019 als Präsident zurück und reichte das Amt an Herbert Hainer weiter.

Dennoch halten sich weiterhin Gerüchte, dass der Ehrenpräsident beim Rekordmeister nach wie vor großen Einfluss besitze. Dies wies Hoeneß nun in aller Deutlichkeit zurück.

Hoeneß: „Ich nehme überhaupt keinen Einfluss“

„Ich nehme überhaupt keinen Einfluss“, erklärte Hoeneß im ARD-Talk „Club 1″ und fügte hinzu, dass es eine Mär sei, dass er Vorstandsboss Oliver Kahn oder den aktuellen Präsidenten Herbert Hainer beeinflusse.

Vielmehr sei das Gegenteil der Fall und seine Ratschläge seien immer weniger gefragt.

„Es ist wichtig, dass man als starker Manager und Präsident nachher auch Leute sucht, die man nicht manipulieren kann“, betonte Hoeneß. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Hoeneß bei Hainer und Kahn involviert

Aus diesem Grund sei er froh, dass man mit Kahn und Hainer Personen mit diesen Eigenschaften gefunden habe.

Hoeneß „war und ist überzeugt, dass sie das gut machen“ und habe aus diesem Grund wesentlich dazu beigetragen, dass sie diese Ämter übernehmen.

Bislang würden sowohl Hainer als auch Kahn ihre Sache mehr als ordentlich machen, allerdings sei es noch zu früh, um die Arbeit final zu bewerten. „Sie sind noch zu kurz drin“, so Hoeneß.

Alles zur Bundesliga bei SPORT1:


Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.