Wegen dieser Arbeit im Haushalt streiten sich Paare am meisten

Katharina Schneider
  • Eine neue Studie zeigt, dass Geschirrspülen die unbeliebteste Tätigkeit im Haushalt ist – und oft zu Streit zwischen Partnern führt
  • Wer hingegen das Geschirrspülen im Team erledigt, kann seine Beziehung festigen

Dass sich “Das bisschen Haushalt” nicht von alleine macht, wie die Schlagersängerin Johanna von Koczian in den 70er Jahren sang, ist bisher hinreichend bekannt. Nein, der Haushalt ist sogar verdammt viel Arbeit. Erst recht, wenn nicht nur eine Person die Wohnung verdreckt, sondern gleich zwei. Oder im schlimmsten Fall auch noch mehrere.

Kein Wunder, dass der Haushalt zu den Top-Streit Gründen unter Paaren gehört. Und dabei gibt es eine Tätigkeit, die am häufigsten zu Streit in einer Beziehung führt. Und sich sogar so negativ auswirken kann, dass eine Partnerschaft an ihr und dem durch sie ausgelösten Streit zerbricht: das Geschirrspülen. 

Das hat eine noch nicht veröffentlichte Studie der US-NGO Council of Contemporary Families (CCF) herausgefunden, über die das US-Magazin “The Atlantic” vorab berichtet. 

Schlechter Sex durch zu viel schmutziges Geschirr

Die Organisation untersuchte für die Studie verschiedene Haushaltstätigkeiten – darunter Einkaufen, Wäschewaschen und Putzen. Das Ergebnis: Für Frauen in heterosexuellen Beziehungen ist es wichtiger, sich mit dem Partner die Verantwortung für das dreckige Geschirr zu teilen, als für jede andere Tätigkeit im Haushalt. 

Die Frauen wiederum, die den größten Berg an dreckigem Geschirr regelmäßig alleine waschen müssen, berichten weit mehr von Schwierigkeiten und Konflikten in der Beziehung. Außerdem sind sie weniger zufrieden in der Beziehung und beklagen sich über schlechteren Sex als Frauen, deren Partner beim Geschirrspülen helfen. 

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