WEC Fuji: Porsche-Doppelführung zum verregneten Auftakt

Andre Lotterer fuhr auf nasser Bahn zum Auftakt die schnellste Zeit


Bei regnerischen Bedingungen ist Porsche mit einer Doppelführung in das siebte Rennwochenende der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2017 im japanischen Fuji gestartet. Andre Lotterer fuhr im Porsche 919 Hybrid mit der Startnummer 1 eine Zeit von 1:35.527 Minuten und war damit 0,133 Sekunden schneller als das Schwesterauto mit der Startnummer 2 (Bernhard/Bamber/Hartley).

Toyota konnte das Tempo der beiden Porsche zum Auftakt des Heimrennens nicht ganz mitgehen. Der TS050 Hybrid mit der Startnummer 7 (Conway/Kobayashi/Lopez) platzierte sich mit einem Rückstand von 0,483 Sekunden auf die Spitze auf Rang drei, gefolgt von der Startnummer 8 (Davidson/Buemi/Nakajima, +0,578 Sekunden).

Auch in der GTE-Pro-Klasse lagen am Ende der 90 minütigen Session zwei Werks-Porsche ganz vorne - was angesichts der nassen Strecke keine große Überraschung war. Michael Christensen und Kevin Estre hielten dabei im 911 RSR mit der Startnummer 92 ihre Teamkollegen Richard Lietz und Frederic Makowiecki im Schwesterauto mit der Startnummer 91 um 0,252 Sekunden in Schach.

Erster Verfolger der Porsche war der AF-Corse-Ferrari #71 (Bird/Rigon) auf Postion drei, dahinter folgte mit dem Spirit-of-Race-Ferrari #54 (Flohr/Castellacci/Molina) schon das schnellste Auto der GTE-Am-Wertung. In der LMP2-Wertung sicherte sich der Oreca07 des Teams Jackie-Chan-DC #37 (Cheng/Brundle/Gommendy) im ersten Training die Bestzeit.

Das zweite Freie Training über 90 Minuten beginnt um 8:30 Uhr MESZ (15:30 Uhr Ortszeit).

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