Watzke verzichtet auf Kampfansage Richtung München

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Watzke verzichtet auf Kampfansage Richtung München
Watzke verzichtet auf Kampfansage Richtung München

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hat auf Provokationen in Richtung Serienmeister Bayern München verzichtet. "Es ist nicht die Zeit, um große Kampfansagen zu machen", sagte Watzke auf der Mitgliederversammlung des BVB am Sonntag in der Westfalenhalle: "Wir müssen erst einmal schauen, dass wir die Pandemie im Griff behalten. Das ist eine riesige Herausforderung für unseren Verein."

Die Mannschaft von Trainer Marco Rose hatte am Samstag den Rückstand auf den deutschen Rekordmeister durch den 2:1-Arbeitssieg gegen den VfB Stuttgart auf einen Punkt verkürzt. "Ergebnistechnisch sind wir in der Bundesliga voll im Plan", sagte Watzke. Am 4. Dezember erwarten die Dortmunder den FC Bayern zum Topspiel.

Wie viele Zuschauer dann zugelassen sind, ist aufgrund der Corona-Pandemie noch offen. Watzke warb für ein gut gefülltes Stadion. "Im Fußball-Bereich haben wir eine Freiluftveranstaltung. Ich bin schon der Meinung, dass wir nicht in Kollektiv-Haftung genommen werden sollten, nur weil in anderen Regionen weniger geimpft wird. Wir haben in Nordrhein-Westfalen unsere Hausaufgaben gut gemacht", sagte Watzke.

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