EM: Todes-Gruppen für Deutschland

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EM: Todes-Gruppen für Deutschland
EM: Todes-Gruppen für Deutschland

Die deutschen Männer und Frauen haben für die Wasserball-EM in Split (27. August bis 10. September) unangenehme Vorrundengegner zugelost bekommen.

Bei der Auslosung im historischen Diokletianpalast erwischte die Männermannschaft von Bundestrainer Petar Porobic in der Gruppe C neben Vizeweltmeister Spanien die Auswahlen aus Rumänien und den Niederlanden, gegen die es in der Olympiaqualifikation schmerzhafte Niederlagen gegeben hatte.

Bei den Männern steht der Gruppensieger direkt im Viertelfinale. Die zweit- und drittplatzierten Teams müssen ein zwischengeschaltetes Überkreuzduell bestreiten.

2020 hatte die Vertretung des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) in Budapest den neunten Platz belegt.

Die 2020 nur elftplatzierten DSV-Frauen treffen in der Gruppe A mit Ungarn, den Niederlanden und Griechenland auf drei Spitzennationen des Weltwasserballs.

Das Team von Bundestrainer Sven Schulz will seine Chance auf Platz vier und die Rückkehr in das Viertelfinale in den weiteren Duellen mit Gastgeber Kroatien und EM-Neuling Rumänien suchen.

Der Einzug unter die besten Acht war der deutschen Auswahl zuletzt 2018 in Barcelona gelungen.

Gespielt wird in der Spaladium Arena in einem temporär errichteten Schwimmbecken.

Deutschlands Männer sind in der nacholympischen Saison zudem bei der Weltmeisterschaft am Start, die vom 18. Juni bis 3. Juli in Ungarn stattfinden wird.


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