Warnschüsse: Griechisch-türkischer Zwischenfall

Der Tiefflug eines türkischen Hubschraubers nahe der griechischen Insel Ro ist den Behörden in Athen zufolge mit Warnschüssen beantwortet worden.

Das Büro des griechischen Ministerpräsidenten bestätigte, dass Leuchtmunition abgefeuert wurde. Der Hubschrauber habe jedoch nicht den griechischen Luftraum verletzt, hieß es weiter. Unklar ist, ob es sich um ein militärisches oder ziviles Fluggerät handelte. Der Hubschrauber flog offenbar unbeleuchtet.

Die türkische Zeitung Hürriyet meldet, die Behörden in Ankara hätten bestritten, dass ein türkischer Hubschrauber nahe der griechischen Insel Ro unterwegs gewesen wäre.