"The Wall": Polizisten-Ehepaar gewinnt "nur" 40.000 Euro

"The Wall": Polizisten-Ehepaar gewinnt "nur" 40.000 Euro

Das Polizisten-Ehepaar Rona und Mischa hätte bei "The Wall" am Samstagabend satte 230.000 Euro gewinnen können. Am Ende waren es jedoch "nur" 40.000 Euro, und zwar, weil einer der beiden eine fatale Entscheidung traf.

Dabei legten die "The Wall"-Kandidaten mit der ersten Runde einen guten Start hin: Die Vierfach-Eltern erspielten gleich zu Beginn ein Startkapital von 21.010 Euro. In der zweiten Runde zockte Rona dann an der Wand weiter, während ihr Mann versuchte, möglichst viele Fragen in der "Isolation" – also abgeschottet vom Geschehen – zu beantworten.

Die Beamtin traf mit den grünen Bällen allerdings nur kleine Beträge. Mischa hingegen fielen die Quizfragen alles andere als leicht. "Wer hat Angela Merkel schon zwei Jahre vor Donald Trump das Händeschütteln verweigert? A: ein holländischer König, B: ein japanischer Roboter (richtig), C: ein irischer Schimpanse" wollte man bei "The Wall" von dem 47-Jährigen unter anderem wissen, woraufhin er sich für die falsche Antwort C entschied – mit der Begründung: "Einem Roboter kann man das Händeschütteln ja einprogrammieren. Einem Schimpansen nicht." Das Ergebnis nach der zweiten "The Wall"-Runde: magere 28.220 Euro.

Nichtsdestotrotz landeten bei Rona und Mischa im Laufe ihres Spiels stolze 228.429 Euro auf dem Konto. Doch davon wusste der Beamte, der sich in "Isolation" befand, natürlich nichts. Er musste sich stattdessen für einen Vertrag über 41.010 Euro entscheiden oder das Geld, das er gemeinsam mit seiner Frau erspielte.

"Wir haben vier gesunde Kinder und materiell hatten wir sowieso keine Wünsche. Deswegen konnte ich den Vertrag nicht zerreißen", erklärte der Polizist aus Wesseling seiner Frau, womit rund 187.000 Euro auf einen Schlag "verloren" waren. Und während Mischa fassungslos war, nahm es Rona dagegen locker. "Ich hatte 228.000 Euro. Aber egal, wir haben 41.000. Das ist super", tröstete sie ihren Mann.