Während des G20-Gipfels: Das sind die zehn schlimmsten Albträume der Polizei

Terror, Tote, Straßenkämpfe: Gefahr, dass die Lage unkontrollierbar wird, ist groß.

Der G8-Gipfel 2001 in Genua – ein Trauma, das bis heute nicht verheilt ist. Es gab viele Verletzte und einen Toten. Seither galt  eigentlich ein ungeschriebenes Gesetz: Dass es Gipfeltreffen dieser Art nur noch an einfach zu sichernden Orten geben soll, auf Inseln, Bergen oder in autoritären Staaten wie zuletzt China… Den G20-Gipfel in Hamburg stattfinden zu lassen – aus Sicht von  Sicherheitskräften heller Wahnsinn. Die Gefahr, dass die Lage unkontrollierbar wird, ist groß. Hier die zehn schlimmsten Szenarien, auf die sich die Polizei einstellt.

Terroristen verüben einen Anschlag

„In Zeiten des Terrors“ sei ein Anschlag auf einen solchen Gipfel „die Königsdisziplin für Attentäter aller Couleur“, so schreibt der „Stern“ in seiner jüngsten Ausgabe. Und die Kollegen haben recht: Natürlich ist nicht auszuschließen, dass jemand eine Bombe im Elbtunnel zündet oder auf den Elbbrücken oder sonstwo in der Stadt. Als potenzielle Täter kommen Islamisten genauso  infrage wie Links- oder Rechtsextremisten.    Sicherheitsexperten sagen aber, dass es für einen Terroranschlag beim G20-Gipfel keine konkreten Hinweise gibt.  

Massive Straßenschlacht mit Toten und Verletzten

Was die Polizei unbedingt verhindern will, ist das, was 2001 beim Gipfel in Genua passierte: massive Straßenschlachten mit  Molotowcocktails und fliegenden Steinen. „Man stelle sich vor“, so ein Sicherheitsexperte zur MOPO, „es gibt – ganz egal, auf welcher Seite – einen Toten, ...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo