VW, Daimler und BMW zittern vor dem 8. November — er könnte das Schicksal der Autoindustrie besiegeln

Pembe Bilir
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Den globalen Temperaturanstieg auf zwei Grad begrenzen — auf dieses Ziel haben sich die Staaten 2015 im Rahmen des Pariser Klimaabkommens geeinigt.

Derzeit scheint die Zielgerade jedoch noch in weiter Ferne. Der globale CO2-Ausstoß steigt weiter an und die Folgen des Klimawandels sind in Form von verheerenden Naturkatastrophen oder Smog in Metropolen wie Peking deutlich zu spüren.

Neue Kohlendioxidgrenzwerte für Pkw und Nutzfahrzeuge könnten ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung sein. Am 8. November werden in Brüssel strengere CO2-Grenzwerte für neu zugelassene Fahrzeuge in Europa bekanntgeben. Diese Pläne sollen bis 2030 umgesetzt werden.

Autohersteller unter Druck

Autohersteller stehen den neuen Regulierungen kritisch gegenüber. Besonders der Druck auf deutsche Autobauer steigt. Derzeit gilt ein gesetzlicher Durchschnittswert, der bei allen neu zugelassenen Fahrzeugen bis spätestens 2021 eingehalten werden muss, in Höhe von 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. 2016 lag der durchschnittliche CO2-Ausstoß neuer Fahrzeuge von VW und Audi bei 117,7 bzw. 124,7 Gramm pro Kilometer.  

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