Vonovia SE: Vonovia auch im ersten Halbjahr ein Garant für Stabilität in unruhigen Zeiten (News mit Zusatzmaterial)

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Vonovia SE: Vonovia auch im ersten Halbjahr ein Garant für Stabilität in unruhigen Zeiten (News mit Zusatzmaterial)
03.08.2022 / 07:01
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Ergebnis zum 30. Juni 2022
Vonovia auch im ersten Halbjahr ein Garant für 
Stabilität in unruhigen Zeiten

  • Adjusted EBITDA Total wächst um 37,2 %; Group FFO pro Aktie steigt um 5,5 % auf 1,34 €

  • Prognose für 2022 bestätigt; Beleg für Stabilität des Geschäftsmodells

  • Anpassung der Investitionen an veränderte Rahmenbedingungen

  • Verantwortung für Klima und Gesellschaft: Energiesparen in den Beständen sowie Offensive für Wärmepumpen und PV

  • Verlässlichkeit für Mieterinnen und Mieter: Schutz vor Kündigungen aufgrund steigender Energiepreise   

Bochum, 3. August 2022 – In unruhigen Zeiten und in Anbetracht des volatilen Kapitalmarkts hat sich die Vonovia SE („Vonovia“) auch im ersten Halbjahr 2022 wirtschaftlich stabil entwickelt. Gleichzeitig führte das Wohnungsunternehmen den eingeschlagenen Weg konsequent fort und übernahm Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt. Dabei setzte Vonovia unter anderem den Neubau und die klimafreundlichen Modernisierungen von Bestandsgebäuden insbesondere aus den 60er- und 70er-Jahren wie geplant fort. Die Mieterinnen und Mieter honorierten diese Verlässlichkeit. Die Kundenzufriedenheit entwickelte sich weiter positiv.

„Wir haben erneut gezeigt, dass Vonovia für Stabilität steht. Gerade in unruhigen Zeiten ist das eine wichtige Botschaft – für unsere Mieterinnen und Mieter, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unsere Investoren“, sagt Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender von Vonovia. „Auf der Grundlage unserer soliden Geschäftsentwicklung werden wir unserer Verantwortung für das Klima und die Gesellschaft weiterhin gerecht. Viele Menschen sind in großer Sorge, die aufgrund der aktuellen Energiekrise gestiegenen Kosten für das Heizen nicht mehr tragen zu können. Unseren Mieterinnen und Mietern versichern wir, dass wir gemeinsam eine Lösung finden werden, wenn sich jemand seine Wohnung wegen erhöhter Heiz- und Warmwasserkosten nicht mehr leisten kann. Ähnliche Lösungen haben wir auch seit Beginn der Corona-Pandemie gefunden.“

Wirtschaftliche Entwicklung im ersten Halbjahr 2022

Die Summe der Segmenterlöse erhöhte sich um 34,5 % von 2.312,3 Mio. € im ersten Halbjahr 2021 auf 3.111,0 Mio. € im ersten Halbjahr 2022. Grund war im Wesentlichen die Konsolidierung der Deutsche Wohnen.

Das EBITDA der Deutsche Wohnen und das EBITDA aus der Vermietung von Vonovia zusammengenommen ergeben in Summe 1.164 Mio. € (Vonovia EBITDA Rental H1 2021: 823,8 Mio. €). Der Leerstand betrug 2,2 % (H1 2021: 2,7 %). Die marktbedingte Steigerung der Mieten lag bei 1,0 % (H1 2021: 0,9 %). Investitionen in Modernisierung für eine höhere Energieeffizienz führten bei der Miete zu einem Anstieg von 1,7 % (per H1 2021: 2,0 %), Investitionen in Neubau und Dachaufstockung zu einem Mietwachstum von 0,7 % (per H1 2022: 0,5 %). Im Portfolio in Deutschland betrug die monatliche Ist-Miete Ende Juni 2022 durchschnittlich 7,32 € pro Quadratmeter (inklusive Deutsche Wohnen).

Das EBITDA im Bereich wohnungsnahe Dienstleistungen (Value-add) betrug 78,5 Mio. € (H1 2021: 79,2 Mio. €). Hier machten sich insbesondere gestiegene Energie- und Baukosten sowie höhere Fremdleistungen aufgrund eines durch Corona erhöhten Krankenstandes bemerkbar. Das Segment umfasst vor allem Handwerkerleistungen bei Sanierungen.

Vonovia hat im ersten Halbjahr 2022 1.253 Wohnungen (H1 2021: 1.865) im Segment Einzelverkäufe (Recurring Sales) veräußert. Durch das geringere Volumen lag das EBITDA Recurring Sales trotz verbesserter Bruttomarge mit 74,1 Mio. € um 11,3 % niedriger als im ersten Halbjahr 2021 (83,5 Mio. €).

Im Development stellte Vonovia in Deutschland, Österreich und Schweden insgesamt 1.088 Wohnungen für den eigenen Bestand und für den Verkauf fertig (H1 2021: 841). Das EBITDA stieg auf 85,4 Mio. € (H1 2021: 35,3 Mio. €).

In Summe stieg das EBITDA vor allem durch die Übernahme der Deutsche Wohnen und das Developmentgeschäft um 37,2 % von 1.021,8 Mio. € auf 1.402,0 Mio. €. Dieser Anstieg führte zu einem höheren Group FFO.

Diese für die operative Ertragskraft maßgebliche Kennzahl legte im Halbjahresvergleich um 36,3 % auf 1.062,9 Mio. € zu (H1 2021: 779,8 Mio. €). Der FFO pro Aktie stieg um 5,5 % auf 1,34 € – unter Berücksichtigung der durch die Kapitalerhöhung höheren Aktienanzahl.

Weiterer Wertanstieg in Höhe von 3,8 Mrd. €

Zum 30. Juni 2022 bewirtschaftete Vonovia 549.484 eigene Mietwohnungen (H1 2021: 414.068), darunter rund 490.000 Wohnungen in Deutschland. Der Nettovermögenswert (EPRA NTA) lag mit rund 49,8 Mrd. € um 2,1 % über dem Wert zum Jahresende 2021 von 48,7 Mrd. €. Der NTA pro Aktie lag mit 62,54 € auf dem Niveau des Jahresende 2021 – unter Berücksichtigung der durch die Kapitalerhöhung (Aktiendividende) höheren Aktienanzahl.

Aufgrund der Marktdynamik hat Vonovia rund drei Viertel des Portfolios neu bewertet, darunter die größten und dynamischsten deutschen und schwedischen Standorte sowie Wien. Der Wertanstieg der Immobilien in H1 2022 in Höhe von rund 3,8 Mrd. € (inklusive Investitionen) liegt vor allem an der weiterhin hohen Nachfrage nach Wohnungen, aber auch am Investitionsprogramm für Modernisierung und Neubau.

Bei der Bewertung verfolgt Vonovia einen konservativen Ansatz und berücksichtigt die Marktsituation, die Lage (z. B. Metropolregionen), Alter, Bauweise und Besonderheiten der Gebäude (z. B. Erbbaurechte, Mietpreisbindung) und die künftigen Mieteinnahmen. Die Bewertungsergebnisse werden durch unabhängige Gutachter wie CBRE, Savills und JLL plausibilisiert und mit den aktuellen Verkaufspreisen im Markt verglichen.

Prognose für 2022 bestätigt; Innenfinanzierung der Investitionen gesichert

Vonovia hat die Investitionspolitik an die geänderten Rahmenbedingungen auf dem Kapitalmarkt und die gestiegenen Zinsen angepasst. Der Verschuldungsgrad (LTV) betrug Ende Juni 2022 43,3 % und lag damit unter dem Wert zum Jahresende 2021 in Höhe von 45,3 %. Aufgrund der frühzeitigen Rückführung der Brückenfinanzierung und weiterer Anleihen besteht kein weiterer Refinanzierungsbedarf am Kapitalmarkt in diesem Jahr – die geplanten Investitionen sind durch die Innenfinanzierung gesichert.

Vonovia investierte für Instandhaltung, Modernisierung und Neubau im ersten Halbjahr 2022 1.100,7 Mio. € (H1 2021: 868,0 Mio. €). Deutsche Wohnen trug mit 260,3 Mio. € dazu bei. Bei Vonovia lagen die Instandhaltungsleistungen mit 297,5 Mio. € über dem Vergleichswert des Vorjahres (H1 2021: 291,0 Mio. €). Pro Quadratmeter sind dies 11,36 € für Instandhaltung (H1 2021: 10,99 €). Das Modernisierungsvolumen blieb mit 333,6 Mio. € in der Größenordnung des Vorjahreszeitraums.

Bereits zu Jahresbeginn hatte Vonovia angekündigt, die Strategie für den Neubau an die veränderten Marktbedingungen anzupassen. Daher baut Vonovia verstärkt für den Markt und weniger für den eigenen Bestand. Die Investitionen in den Neubau für den eigenen Bestand sanken infolge dieser Entscheidung um 7,9 % auf 209,3 Mio. €. Für den Verkauf an Dritte wurden 592 Einheiten fertiggestellt (H1 2021: 452 Einheiten).

Der Ausblick auf das Gesamtjahr 2022 bestätigt die im ersten Quartal prognostizierten Werte – ein Beleg für die Stabilität des Geschäftsmodells. Für das laufende Geschäftsjahr plant Vonovia keine Akquisitionen.

Entlastung für Mieterinnen und Mieter sowie für die Umwelt

Auch in diesen konfliktreichen Zeiten übernimmt Vonovia gesellschaftliche Verantwortung. Um möglichst viel Erdgas in den Beständen einzusparen, hat Vonovia im gesetzlich festgeschriebenen Rahmen eine
Nachtabsenkung der Heizungstemperatur bei den Gas-Zentralheizungen beschlossen. So entlastet Vonovia die Mieterinnen und Mieter bei den absehbar stark steigenden Energiekosten durch die aktuelle Energiekrise sowie die Umwelt. Die Warmwassertemperatur wird nicht abgesenkt. Zusätzlich passt Vonovia auf Basis der jährlichen Abrechnung die Vorauszahlungen nach angemessenen wirtschaftlichen Kriterien an, um hohe Nachforderungen am Jahresende zu vermeiden.

Rolf Buch: „Die Zeit drängt. Die Transformation hin zu den Erneuerbaren und in Richtung Klimaneutralität muss beschleunigt werden. Neubau, Klimaschutz und bezahlbare Mieten sollten zusammen gedacht werden. Für den Ausbau der erneuerbaren Energien brauchen wir zudem eine Offensive für den Einsatz von Photovoltaik und Wärmepumpen sowie eine Förderung von Speichern. Für Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen muss ein diskriminierungsfreier, schneller und einfacher Zugang zum Stromnetz geschaffen werden. Nur so können wir Mieterinnen und Mieter vor weiter steigenden Wohnkosten und Energiepreisen schützen.“

Vonovia arbeitet trotz steigender Baukosten daran, die CO₂-Intensität jährlich zu verringern und bis 2045 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Bis zum Jahr 2050 sollen 30.000 Dächer von Vonovia-Gebäuden mit Photovoltaikanlagen ausgestattet sein.

Schutz vor Kündigungen bei steigenden Energiepreisen

Als Teil der gesellschaftlichen Verantwortung bietet Vonovia den Mieterinnen und Mietern Sicherheit. Rolf Buch: „Unsere Mieterinnen und Mieter können sich auf uns verlassen. Die aktuelle Energiekrise droht zur großen Belastung für die Gesellschaft in Deutschland und Europa zu werden. Wir möchten, dass unsere Mieterinnen und Mieter langfristig bei uns wohnen bleiben. Vor diesem Hintergrund unterstützen wir den Ansatz der Bundesregierung, ein befristetes Kündigungsmoratorium für die Mieterinnen und Mieter zu vereinbaren. Dies muss aber mit Maßnahmen verbunden sein, damit finanziell überforderte Haushalte eine angemessene Förderung erhalten.“

Generell belasten steigende Kosten fürs Wohnen (bspw. für Energie) vor allem Haushalte mit geringem Einkommen. Vonovia setzt sich auch hier ein. So unterzeichnete das Wohnungsunternehmen im Juni 2022 die Vereinbarung des Bündnisses für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen in Berlin. Das Bündnis bildet die Grundlage für die kommenden Jahre, einen gemeinsamen und konstruktiven Weg aus der angespannten Situation am Wohnungsmarkt in der Bundeshauptstadt zu finden. Es geht vor allem darum, verlässlich und bezahlbar zu bauen, zu renovieren und zu vermieten – und insbesondere einkommensschwachen Mieterinnen und Mietern zusätzliche Lösungen zu bieten.

Kundenzufriedenheit weiter verbessert

Die Mieterinnen und Mieter honorieren den Einsatz von Vonovia für die Gesellschaft. Und sie attestieren dem Wohnungsunternehmen eine gute Servicequalität. Der Kundenzufriedenheitsindex CSI (Customer Satisfaction Index) lag im zweiten Quartal 2022 über dem Niveau des Vorquartals und des Vorjahresvergleichsquartals. Besonders zufrieden sind die Mieterinnen und Mieter mit ihrer Wohnung. Bestnoten erzielte auch die Freundlichkeit der Mitarbeitenden.

Der hohe CSI wirkt sich positiv auf den Nachhaltigkeits-Performance-Index (SPI) aus. Der SPI bildet als wichtigste nicht-finanzielle Kennzahl die Nachhaltigkeitsstrategie von Vonovia ab. Die Reduzierung der CO2-Intensität als weiterer Aspekt des SPI gestaltet sich besser als erwartet. Auch altersgerechte Umbauten beeinflussen das Ergebnis positiv. So hat Vonovia von Januar bis Juni 2022 mehr als 4.800 Wohnungen barrierearm (teil-)modernisiert.

Marktbedingungen verändern Kapitalallokation

Im Zuge des sich verändernden Marktumfeldes modifiziert Vonovia die Strategie der Kapitalallokation und evaluiert mögliche neue Strukturen. Dabei hat Vonovia verschiedene Portfolios ermittelt, die für einen Verkauf geeignet sind. Diese Wohnungen und Mehrfamilienhäuser sollen über einen längeren Zeitraum verkauft werden. Zudem analysiert das Unternehmen aktuell die Möglichkeit neuer Investoren-Gruppen als mögliche Partner – langfristig orientierte Anleger, die nur direkt in ein Portfolio investieren können. Hierfür werden derzeit die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen geprüft. Denn Vonovia soll Mehrheitseigentümer und Bewirtschafter bleiben – und vertraut dabei auf die bewährte eigene digitale Bewirtschaftungsplattform.

Das Wohnungsunternehmen wird sicherstellen, auch zukünftig über alle notwendigen Mittel zu verfügen, um die Interessen aller Stakeholder – Mieter, Investoren, Mitarbeiter und Gesellschaft – vernünftig auszubalancieren. Dabei berücksichtigt Vonovia die Megatrends Klimaschutz, Wohnungsmangel und Demografie. Im Mittelpunkt stehen der klimagerechte Fortschritt und die soziale Entwicklung der städtischen Quartiere.

 

Den vollständigen Halbjahresbericht finden Sie unter:  

DE: https://report.vonovia.de/2022/q2/de/

EN: https://report.vonovia.de/2022/q2/en/

 

Weitere Informationen sowie Foto- und Videomaterial finden Sie
im Pressebereich und in der Mediathek

 

Finanzkalender 2022:

04. November 2022:  Neun-Monats-Zwischenbericht 2022

Finanzielle Kennzahlen in Mio. €

 

H1 2021

 

H1 2022

 

Veränderung
in %

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Segmenterlöse Total

 

2.312,3

 

3.111,0

 

34,5

 

Adjusted EBITDA Total

 

1.021,8

 

1.402,0

 

37,2

 

Adjusted EBITDA Rental

 

823,8

 

822,6

 

-0,1

 

Adjusted EBITDA Value-add

 

79,2

 

78,5

 

-0,9

 

Adjusted EBITDA Recurring Sales

 

83,5

 

74,1

 

-11,3

 

Adjusted EBITDA Development

 

35,3

 

85,4

 

>100

 

Adjusted EBITDA Deutsche Wohnen

 

-

 

341,4

 

-

 

Group FFO*

 

779,8

 

1.062,9

 

36,3

 

davon entfallen auf nicht beherrschende
Anteilseigner

 

10,5

 

41,0

 

>100

 

Group FFO pro Aktie in €*

 

1,27

 

1,34

 

5,5

 

Periodenergebnis

 

2.680,1

 

1.796,4

 

-33,0

 

Instandhaltungs-, Modernisierungs- und
Neubauleistungen (to hold)

 


868,0

 

1.100,7

 

26,8

 

davon Instandhaltung

 

291,0

 

297,5

 

2,2

 

davon Modernisierung

 

349,8

 

333,6

 

-4,6

 

davon Neubau (to hold)

 

227,2

 

209,3

 

-7,9

 

davon Deutsche Wohnen

 

-

 

260,3

 

-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilanzielle Kennzahlen in Mio. €

 

31.12.2021

 

30.06.2022

 

Veränderung
in %

 

Verkehrswert des Immobilienbestands

 

97.845,3

 

98.811,2

 

1,0

 

EPRA NTA**

 

48.748,8

 

49.770,4

 

2,1

 

EPRA NTA pro Aktie in €**

 

62,77

 

62,54

 

-0,4

 

LTV in %

 

45,3

 

43,3

 

-2,0 pp

 

 

Nichtfinanzielle Kennzahlen

 

H1 2021

 

H1 2022

 

Veränderung
in %

Anzahl der bewirtschafteten Einheiten

 

485.739

 

621.846

 

28,0

davon eigene Wohnungen

 

414.068

 

549.484

 

32,7

davon Wohnungen Dritter

 

71.671

 

72.362

 

1,0

Anzahl neu gebauter Wohnungen

 

841

 

1.088

 

29,4

davon für den eigenen Bestand

 

389

 

496

 

27,5

davon für den Verkauf an Dritte

 

452

 

592

 

31,0

davon Deutsche Wohnen

 

-

 

-

 

-

Leerstandsquote in %

 

2,7

 

2,2

 

-0,5 pp

Monatliche Ist-Miete in €/m²

 

7,29

 

7,44***

 

-

Mitarbeiter, Anzahl
(zum 30. Juni)

 


10.793

 

15.845

 

46,8

 

*  Basierend auf der neuen Definition 2022, somit ohne Eliminierung IFRS-16-Effekt, davon-Ausweis inkl. nicht beherrschende Anteilseigner Deutsche Wohnen, Group FFO pro Aktie basierend auf den zum jeweiligen Stichtag dividendenberechtigten Aktien, H1 2021 Vorjahreswerte TERP-adjusted (1,067).

**  Basierend auf der neuen Definition für 2022, somit ohne Hinzurechnung von Erwerbsnebenkosten. EPRA NTA pro Aktie basierend auf den zum jeweiligen Stichtag dividendenberechtigten Aktien.

*** Inkl. Deutsche Wohnen. Kein Ausweis der Mietsteigerungen im Bestand.

 

Über Vonovia

 Die Vonovia SE ist Europas führendes privates Wohnungsunternehmen. Heute besitzt Vonovia rund 550.000 Wohnungen in allen attraktiven Städten und Regionen Deutschlands, Schwedens und Österreichs. Hinzu kommen rund 72.400 verwaltete Wohnungen. Der Portfoliowert liegt bei zirka 99 Mrd. €. Vonovia stellt dabei als modernes Dienstleistungsunternehmen die Kundenorientierung und Zufriedenheit ihrer Mieter in den Mittelpunkt. Ihnen ein bezahlbares, attraktives und lebenswertes Zuhause zu bieten, bildet die Voraussetzung für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Daher investiert Vonovia nachhaltig in Instandhaltung, Modernisierung und den seniorenfreundlichen Umbau der Gebäude. Zudem baut das Unternehmen zunehmend neue Wohnungen durch Nachverdichtung und Aufstockung.

Seit 2013 ist das in Bochum ansässige Unternehmen börsennotiert. Im September 2015 wurde die Aktie in den DAX 30 (heute DAX 40) aufgenommen, im September 2020 in den EURO STOXX 50. Außerdem gehört die Aktie der Vonovia SE zahlreichen weiteren nationalen und internationalen Indizes an, darunter DAX 50 ESG, Dow Jones Sustainability Index Europe, STOXX Global ESG Leaders, EURO STOXX ESG Leaders 50, STOXX Europe ESG Leaders 50, FTSE EPRA/NAREIT Developed Europe und GPR 250 World. Vonovia beschäftigt 15.900 Mitarbeiter.

 

Zusatzinformationen:

Zulassung: Regulierter Markt / Prime Standard, Frankfurter Wertpapierbörse

ISIN: DE000A1ML7J1

WKN: A1ML7J

Common Code: 094567408

Sitz der Vonovia SE: Bochum, Deutschland, Amtsgericht Bochum, HRB 16879

Verwaltung der Vonovia SE: Universitätsstraße 133, 44803 Bochum, Deutschland

Diese Pressemitteilung wurde von der Vonovia SE und/oder ihren Tochtergesellschaften ausschließlich zu Informationszwecken erstellt. Diese Pressemitteilung kann Aussagen, Schätzungen, Meinungen und Vorhersagen in Bezug auf die erwartete zukünftige Entwicklung der Vonovia („zukunftsgerichtete Aussagen“) enthalten, die verschiedene Annahmen wiedergeben betreffend z. B. Ergebnisse, die aus dem aktuellen Geschäft der Vonovia oder von öffentlichen Quellen abgeleitet wurden, die keiner unabhängigen Prüfung oder eingehenden Beurteilung durch Vonovia unterzogen worden sind und sich später als nicht korrekt herausstellen könnten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen geben aktuelle Erwartungen gestützt auf den aktuellen Businessplan und verschiedene weitere Annahmen wieder und beinhalten somit nicht unerhebliche Risiken und Unsicherheiten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen sollten daher nicht als Garantie für zukünftige Performance oder Ergebnisse verstanden werden und stellen ferner keine zwangsläufig zutreffenden Indikatoren dafür dar, dass die erwarteten Ergebnisse auch erreicht werden. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Tag der Ausgabe dieser Pressemitteilung an die Empfänger. Es obliegt den Empfängern dieser Pressemitteilung, eigene genauere Beurteilungen über die Aussagekraft zukunftsgerichteter Aussagen und diesen zugrundeliegenden Annahmen anzustellen. Vonovia schließt jedwede Haftung für alle direkten oder indirekten Schäden oder Verluste bzw. Folgeschäden oder -verluste sowie Strafen, die den Empfängern durch den Gebrauch der Pressemitteilung, ihres Inhaltes, insbesondere aller zukunftsgerichteten Aussagen, oder im sonstigen Zusammenhang damit entstehen könnten, soweit gesetzlich zulässig aus. Vonovia gibt keine Garantie oder Zusicherung (weder ausdrücklich noch stillschweigend) in Bezug auf die Informationen in dieser Pressemitteilung. Vonovia ist nicht verpflichtet, die Informationen, zukunftsgerichtete Aussagen oder Schlussfolgerungen in dieser Pressemitteilung zu aktualisieren oder zu korrigieren oder nachfolgende Ereignisse oder Umstände aufzunehmen oder Ungenauigkeiten zu berichtigen, die nach dem Datum dieser Pressemitteilung bekannt werden.

 

Zusatzmaterial zur Meldung:

Datei: 220803_PI_Vonovia auch im ersten Halbjahr ein Garant für Stabilität in unruhigen Zeiten

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Medienarchiv unter http://www.dgap.de

Sprache:

Deutsch

Unternehmen:

Vonovia SE

Universitätsstraße 133

44803 Bochum

Deutschland

Telefon:

+49 234 314 1609

Fax:

+49 234 314 2995

E-Mail:

investorrelations@vonovia.de

Internet:

www.vonovia.de

ISIN:

DE000A1ML7J1

WKN:

A1ML7J

Indizes:

DAX

Börsen:

Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange

EQS News ID:

1411979


 

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