Video: Mitsubishi L200 - Anti-Cybertruck im Test

feedback@motor1.com (Daniel Hohmeyer)
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Drift-Maschine für Dachdecker? Jein. Sinnvolles haben wir auch noch getestet

Mit der Premiere des Cybertruck hat Tesla das Internet auf den Kopf gestellt. Doch was, wenn man nicht bis 2021 warten und kein Auto fahren will, das aussieht als wäre es gerade vom Set von Arnis „Total Recall“ gefahren? Wie wäre es mit dem Mitsubishi L200?! Ich wurde in meiner Jugend derart vom Anblick des L200 (Generation 3) beeindruckt, dass ich einen als erstes Auto wollte. Der neue sieht meiner Meinung nach noch besser aus! Mit 150-PS-Diesel ist die Doppelkabine zudem ideal für alle, die ihr Geld nicht mit Büroarbeit verdienen. Was er kann und wie er sich in Relation zu Ford Ranger und Mercedes X-Klasse schlägt, sehen Sie im Video-Test.

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Was die Optik angeht, bekommt der Mitsubishi L200 die aktuelle Version des markentypischen „Dynamic Shield“-Looks. Die Front prägen eine angehobene Motorhaube und ein schmalerer, höher platzierter Kühlergrill mit den markentypischen Doppelstreben. Außerdem gibt es einen offeneren unteren Lufteinlass, der von ausgeprägten Chromspangen flankiert wird. Für einen kantigeren Look wurde das Heck komplett umgestaltet, die Rückleuchten reichen nun bis ans obere Ende der Heckklappe. Die neue Modellgeneration profitiert außerdem von modernen Assistenzsystemen wie Kollisionswarnung inklusive Fußgängererkennung, Notbremsassistent, 360-Grad-Rundumsichtsystem, Fernlichtassistent, Totwinkelwarner und Ausparkassistent. Die neuste Generation steht seit September 2019 beim Händler.