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1. Vertical Gardening wie geht das eigentlich?

Im Grunde ist das Prinzip einfach: Statt auf dem Boden in horizontaler Richtung zu wachsen, werden Pflanzen an einer Wand angepflanzt und wachsen dort in vorhandenen Gefäßen. Der Clou: Während die grüne Wand von vorne ganz natürlich aussieht, steckt im besten Fall dahinter ein ausgeklügeltes System an Technik. Meistens sind die Wandmodule, die an der Wand hängen und den Pflanzen ihre Basis zum Wachsen geben, bis zu 20 Zentimeter tief. Die Behälter können klassische Kästen sein, Drahtgestelle, Taschen, sogar Paletten oder Tontöpfe. Beliebt ist, was erlaubt. Wichtiger Tipp für die dahinterliegende Wand: Ihr solltet auf jeden Fall dafür sorgen, dass die dahinterliegende Wand mit einer Feuchtigkeit isolierenden Schicht verkleidet ist. Sonst drohen Feuchtigkeitsschäden oder Schimmel. 

Credits: homify / FlowerArt GmbH | styleGREEN

Vertical Gardening: So schön sind begrünte Wände

Grün, grüner, am grünsten: Begrünte Wände im Haus oder auf dem Balkon sind nicht nur wunderschön, sondern sorgen auch noch für frische Luft. Ungebrochen ist seit einiger Zeit der Trend des Vertical Gardenings, bei dem tatsächlich die Pflanzen die Wände begrünen. Viele Kaufhäuser und internationalen Cafés machen vor, wie es geht. Und wieso sollten wir dann im privaten Wohnbereich nicht nachziehen und den Look nachstellen! Immerhin sorgen sie für einen echten Hingucker im Raum – entsprechende Pflege der Pflanzen vorausgesetzt natürlich.