So verrückt ist die neue ProSieben-Show "Get the F*ck out of my House"

So verrückt ist die neue ProSieben-Show "Get the F*ck out of my House"

Am Donnerstagabend startete die neue Extrem-Show auf ProSieben "Get the F*ck out of my House" mit den Moderatoren Jana Julie Kilka und Thore Schölermann. Gewissermaßen erinnert sie an "Big Brother" – nur in viel härter. 100 Kandidaten wohnen für maximal einen Monat in einem 116-Quadratmeter Haus.

Bei "Get the F*ck out of my House" müssen die anfangs 100 Kandidaten vieles, darunter Essen, erspielen. Dabei besteht das Risiko, rauszufliegen. Außerdem müssen sich alle eine einzige Toilette teilen. Zu viel für Kandidatin Fitore  – sie zog nach nur 90 Minuten aus und verzichtet auf die Chance, 100.000 Euro zu gewinnen, die der Sieger bekommen wird. Die 25-Jährige ließ die übrigen Bewohner wissen: "Dass ich jetzt nicht auf Toilette kann, das ist wirklich das Schlimmste. Dass ich keine Ruhe finde, ist auch das Schlimmste für mich. Aber viel Glück euch allen."

Um ein bisschen Ordnung ins Haus zu bringen, durften die "Get the F*ck out of my House"-Kandidaten einen "Hausboss" wählen. In der ersten Folge wurde dem 56-jährigen Norbert das Sagen überlassen. Über seine Chef-Aufgabe freut sich der Frührentner: "Mir war wichtig: kein Chaos, keine Prügelei, kein Terror im Haus. Dass alles in ruhigen Bahnen abläuft. So habe ich dann instinktiv gehandelt und meine Entscheidungen getroffen."

Notarzt-Einsatz an Tag 2

Am Morgen nach dem Einzug kam es dann zum Schock-Moment: Kandidat Sebastian brach zusammen, der Notarzt musste kommen. Die Diagnose: Sebastian hatte zu wenig getrunken, der Kreislauf versagte. Der "Get the F*ck out of my House"-Bewohner musste für die Behandlung das Haus verlassen. Und wer einmal geht, darf nicht mehr zurück.

Neben Fitore verließen übrigens noch weitere Teilnehmer die Extrem-Show freiwillig. Am Ende der Woche blieben noch 85 Kandidaten übrig. Zu einer Nominierung kam es bei "Get the F*ck out of my House" tortzdem noch. Vorab haben drei Bewohner die Möglichkeit, auf eignen Wunsch das Feld zu räumen – und dafür 1.000 zu kassieren. Klingt nach leicht verdientem Geld, ist es aber nicht. Denn bevor jemand das Geld abräumte, mussten die drei Freiwilligen im Kugelspiel gegeneinander antreten.

Zum Schluss musste Chef Norbert dann entscheiden, ob er drei, fünf oder sieben Kandidaten aus dem "Get the F*ck out of my House" werfen wollte. Seine Entschluss stand fest: Er schickte sieben Leute nach Hause.

Bild-Coypright: ProSieben

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