Verona Pooth: Neue Pläne fürs zweite Ja-Wort

18 Jahre ist es bereits her, dass Verona Pooth (54) und Ehemann Franjo (52) einander im Wiener Stephansdom das Ja-Wort gaben. Das glückliche Paar hatte eigentlich vor, dies auf Ibiza im Rahmen einer romantischen Feier mit Familie und Freunden zu wiederholen – doch Verona änderte ihre Meinung.

Verona Pooth verlor ihr Herz

Kürzlich urlaubte Verona zusammen mit ihrem ältesten Sohn San Diego in Italien: "Es gibt ein klitzekleines Problem", verriet sie 'Gala'. "Ich habe mich vom Fleck weg in Venedig verliebt - also in die Stadt." Nun wird also entsprechend umgeplant und die Gäste reisen im kommenden Jahr in die Lagunenstadt statt auf die Baleareninsel. Aber eins steht dabei fest: "Wenn alles gut geht, sollte Franjo der Bräutigam bleiben", scherzte Verona. Und die Vorbereitungen sind bereits fortgeschritten: "Die Gäste sind eingeladen, die Torte ist bestellt, ich hoffe, Franjo hat auch schon die passenden Ringe ausgesucht." Einem glücklichen Fest steht also nichts mehr im Wege.

Schlimme Erlebnisse endlich vergessen

Mit ihrer romantischen Feier können Verona und Franjo hoffentlich auch einen Schlussstrich unter den Einbruch in ihr Haus am Heiligabend 2021 ziehen. "Mein kompletter Hochzeitsschmuck von Cartier ist weg", klagte Verona damals gegenüber 'Bild am Sonntag'. "Ich war so geschockt, dass ich nur noch zitterte und nicht mal die 110 wählen konnte." Mittlerweile haben sie und Franjo ihr Haus so einbruchsicher wie möglich machen lassen, damit Verona nachts wieder ruhig schlafen kann. Und mit ihrer Feier im Frühjahr 2023 schaffen Franjo und Verona Pooth sich wunderschöne Erinnerungen, die die Schatten dieser traumatischen Erfahrungen hoffentlich vertreiben können.

Bild: Henning Kaiser/picture-alliance/Cover Images

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