Verkehrsunfälle: Fünf Personen bei Unfällen in Berlin schwer verletzt

Ein Rettungswagen mit Blaulicht (Archivbild)

Bei Verkehrsunfällen in Schöneberg, Reinickendorf, Kreuzberg und Rudow sind am Sonnabendabend, in der Nacht zu Sonntag und am Sonntagmorgen insgesamt fünf Personen schwer verletzt worden. Eine davon erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Ein erster Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr auf der Berliner Stadtautobahn A100. Eine 51 Jahre alte Chevrolet-Fahrerin soll laut Zeugenaussagen beim Spurwechsel die Kontrolle über ihr Auto verloren haben. Sie prallte mit ihrem Auto gegen die Wand des Tunnels am Innsbrucker Platz. Ein 38-Jähriger leistete der Frau und ihrer fünfjährigen Enkeltochter bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erste Hilfe. Die 51-Jährige und die Fünfjährige kamen mit Verletzungen am Kopf und am Rumpf in eine Klinik. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste der Tunnel für rund 20 Minuten in Richtung Tempelhof gesperrt werden.

Ein zweiter Unfall ereignete sich gegen 18.10 Uhr auf der Residenzstraße, wo eine 38 Jahre alte Mazda-Fahrerin beim Wenden mit einem 17 Jahre alten Rollerfahrer kollidierte. Bei diesem Zusammenstoß zog sich der Jugendliche Verletzungen am Kopf und an den Beinen zu. Rettungskräfte brachten den 17-Jährigen in ein Krankenhaus.

Ein dritter Unfall ereignete sich gegen 1.20 Uhr am Schöneberger Ufer, wo ein 33 Jahre alter Autofahrer einen 28 Jahre alten Fußgänger erfasste. Der 28-Jährige soll die Straße bei Rot betreten haben. Er kam mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus.

Am frühen Sonntagmorgen erlitt ein Mopedfahrer lebensgefährliche Verletzu...

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