US-Polizist rettet zwei verwaiste Bären-Babys

Nach dem Tod ihrer Mutter waren zwei Bären-Babys ganz auf sich gestellt. Zum Glück wurden sie von einem tierlieben Polizisten gerettet.

Die Bären-Babys sind in Sicherheit. (Bild-Copyright: VSPPIO/Twitter)

Nicht auszudenken, was mit den beiden Bären-Babys passiert wäre, hätte sie Sr. Trooper DH Cepelnik von der US-Polizei Virginia nicht gerettet. Ihre Mutter war von einem Auto erfasst worden und bei dem Unfall ums Leben gekommen. Den besonderen Einsatz des Beamten lobte sein Arbeitgeber mit einem Twitter-Post, der mittlerweile auf der ganzen Welt Kreise zieht und viele positive Reaktionen bekommt.


“Sr. Tpr. DH Cepelnik #MachteNurSeinenJob, als er diese Jungen rettete, nachdem ihre Mutter Donnerstagnacht bei einem Autounfall in Franklin County, Virginia gestorben war. Die kleinen Racker sind nun sicher und wohlbehütet in Waynesboro im Wildlife Center von Virginia untergebracht.”

Ein User bedankte sich nicht nur für die gute Arbeit des Polizisten, sondern auch für die herzerwärmende Geschichte:


“Gute Arbeit! Es ist traurig, zu hören, dass Mama-Bär getötet wurde, aber diesen kleinen Kerlchen wird es in so guten Händen sicher gut gehen. Schön, zur Abwechslung auch mal Geschichten mit einem Happy End zu sehen.”

In einem anderen Post heißt es schlicht:


“Ein bärenstarker Typ.”

Tierärzte des Wildlife Centers werden sich nun um die Bären-Babys kümmern. Bevor sie wieder in die Freiheit entlassen werden können, haben die beiden noch ein volles Programm. Laut “Ladbible” stehen einige Untersuchungen an, um sicherzustellen, dass es ihnen an nichts fehlt. Sie bekommen außerdem einen Chip, damit sie bei späteren Begegnungen mit Menschen besser identifiziert werden können. Vor allem müssen die Bärenkinder aber groß und kräftig genug für das Leben in Freiheit werden. Da sie noch von ihrer Mutter gesäugt werden müssten, übernehmen diesen Job nun die Tierpfleger . Kommendes Jahr könnten sie bereits ausgewildert werden, wenn alles klappt.

Auch dieses Känguru begeistert Social Media.