Ein Unternehmen aus Bayern könnte Elon Musk gefährlich werden

Stefanie Kemmner
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Die Raumfahrt ist schon lange keine reine Domäne der staatlichen Agenturen wie NASA und ESA mehr. Private Unternehmen wie SpaceX von Elon Musk oder Jeff Bezos' Blue Origin arbeiten seit Jahren an eigenen Projekten und hatten mit ihren wiederverwendbaren Raketen bereits einige Erfolge.

Es gibt aber auch ein Unternehmen aus Deutschland, das auf diesem Markt mitmischt. Bayern-Chemie entwickelt seit mehr als 60 Jahren Antriebe, die bislang vor allem für militärische Zwecke eingesetzt wurden. Seit dem Jahr 2013 denkt das Unternehmen jedoch um, berichtet die „Welt“.

„Wir wollen ein Raumfahrtgeschäft aufbauen“, erklärte Axel Ringeisen, Manager bei Bayern-Chemie, gegenüber der „Welt“. Dafür setzt sich die Tochterfirma des Rüstungsunternehmens MDBA in gleich zwei Projekten mit anderen Firmen ein. 

Die italienische Firma D-Orbit möchte Satelliten ins All schicken, um die immer größer werdende Menge an Weltraumschrott zu verringern, indem sie beispielsweise inaktive Satelliten wieder zur Erde zurückholen. Bayern-Chemie liefert dafür die Feststoffmotoren. 

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