Union und FDP können in Umfrage weiter auf Regierungsmehrheit hoffen

ARCHIV - ILLUSTRATION - Farbige Spielfiguren stehen am 18.02.2016 in Stuttgart (Baden-Württemberg) auf Wahlscheinen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg. Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein sehen Meinungsforscher die CDU erstmals in diesem Jahr vor der regierenden SPD. Wenn bereits an diesem Sonntag gewählt würde, kommt die Union laut ZDF-«Politbarometer» vom 27.04.2017 auf 32 Prozent, die SPD auf 30 Prozent. In vorherigen Umfragen lagen die Sozialdemokraten immer knapp vor den Christdemokraten. (zu dpa «ZDF-«Politbarometer»: CDU überholt SPD in Schleswig-Holstein» vom 27.04.2017) Foto: Bernd Weissbrod/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ARCHIV - ILLUSTRATION - Farbige Spielfiguren stehen am 18.02.2016 in Stuttgart (Baden-Württemberg) auf Wahlscheinen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg. Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein sehen Meinungsforscher die CDU erstmals in diesem Jahr vor der regierenden SPD. Wenn bereits an diesem Sonntag gewählt würde, kommt die Union laut ZDF-«Politbarometer» vom 27.04.2017 auf 32 Prozent, die SPD auf 30 Prozent. In vorherigen Umfragen lagen die Sozialdemokraten immer knapp vor den Christdemokraten. (zu dpa «ZDF-«Politbarometer»: CDU überholt SPD in Schleswig-Holstein» vom 27.04.2017) Foto: Bernd Weissbrod/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Union und FDP können einer Umfrage zufolge weiter auf eine Regierungsmehrheit nach der Bundestagswahl Ende September hoffen. Laut dem am Mittwoch veröffentlichten "Stern"-RTL-Wahltrend kommt Schwarz-Gelb auf 48 Prozent, SPD, Grüne und Linkspartei erreichen in der Wählergunst dagegen nur 39 Prozent. Die Werte blieben demnach im Vergleich zum Wahltrend der Vorwoche unverändert.

CDU/CSU liegt der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa zufolge bei 40 Prozent. Die SPD würde nur 22 Prozent erhalten, wenn am Sonntag der Bundestag gewählt würde. Die Linke wäre mit neun Prozent drittstärkste Kraft, die Grünen und die FDP verharren bei jeweils acht Prozent. Die AfD stagniert bei sieben Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 23 Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz kann sich SPD-Kandidat Martin Schulz in der Umfrage im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt verbessern. Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich nun 23 Prozent aller Wahlberechtigten für ihn entscheiden und 52 Prozent für Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU). 25 Prozent würden für keinen von beiden stimmen.

Für die Erhebung befragte das Forsa-Institut vom 17. bis 21. Juli 2507 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten - die Werte können also nach oben oder unten abweichen.