Union Berlin: Union Berlins Manager Ruhnert: Trainer Fischer soll bleiben

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Berlin. Fußball-Bundesligist Union Berlin möchte die Zusammenarbeit mit Trainer Urs Fischer gern über das Vertragsende im kommenden Sommer hinaus verlängern. „Wir haben die feste Absicht, die Zusammenarbeit fortzusetzen“, sagte Manager Oliver Ruhnert am Montag in einem Interview mit dem „Kicker“. Es sei klar, dass alle im Klub „die Arbeit des Trainerteams um Urs Fischer total schätzen“.

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Fischer ist seit 2018 Cheftrainer in Berlin und war 2019 mit dem Team erstmals in der Vereinsgeschichte in die Bundesliga aufgestiegen. Der Schweizer steht mit Union nach neun Spieltagen auf Rang sechs, seit acht Partien sind die Köpenicker ungeschlagen. Am kommenden Freitag (20.30 Uhr, DAZN) reist Union zum Derby gegen Hertha BSC ins Olympiastadion.

Union Berlin und Hertha BSC spielen erneut vor Geisterkulisse

Ruhnert sieht dem brisanten Berliner Stadtduell dabei nicht unbedingt mit Freude entgegen. „Ganz ehrlich: Mir graut ein bisschen vor dem Derby und dieser Kulisse“, sagte der 49-Jährige. Wegen der Corona-Pandemie sind wie schon nach dem Re-Start der vergangenen Saison im Mai keine Zuschauer zugelassen.

„Im Mai in dieses Riesenstadion zu kommen und diese Katastrophenatmosphäre miterleben zu müssen, war ein schlimmes Erlebnis. Dafür konnte natürlich niemand etwas. Aber das hat mir nachhaltig Kopfschmerzen bereitet“, sagte Ruhnert: „Da habe ich das erste Mal so richtig gemerkt, was los war.“

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