Unicorn Frappuccino war gestern: Jetzt kommt der Pepper Nitro With a Jerky Twist

Yahoo! Redaktion

Nach dem Unicorn Frappuccino, den Starbucks im April dieses Jahres für nur eine Woche in seinen US-Geschäften auf der Karte hatte, dachte man eigentlich, schräger geht es nicht mehr.
Jetzt toppt sich das Unternehmen aber selbst und bietet ein noch seltsameres Getränk an: den Pepper Nitro With a Jerky Twist.

Pepper Nitro With a Jerky Twist: Wie bitte?!

Bitte was, fragen Sie sich jetzt vielleicht und stehen damit nicht alleine da. Die wichtigste Erklärung liegt schon im Titel des Getränks, das es nur für kurze Zeit in einem einzigen Starbucks-Geschäft geben wird, der Starbucks Reserve Roastery in Seattle. Jerky ist nämlich der amerikanische Begriff für Trockenfleisch, das meist aus Rind hergestellt wird. Ja, Sie haben richtig gehört: Es geht hierbei um ein Kaffeegetränk in Kombination mit Trockenfleisch.

Die Zutaten des Pepper Nitro With a Jerky Twist

Als Basis für seine neueste Kreation nimmt Starbucks Kaffee aus dem Kongo, der mit einem Malzsirup aus Fenchel und schwarzem Pfeffer gemischt und kalt serviert wird. Obendrauf kommt ebenfalls kalter Milchschaum mit Honig, eine Prise gemahlener rosa Pfeffer sowie ein Spieß mit Jerky – fertig ist das wohl außergewöhnlichste Getränk der Kaffeehauskette.

Das sagt Starbucks zum Trendgetränk

“Mit dem ersten Schluck schmeckt man einen Hauch des kalten Honigschaums und des Aromas des gemahlenen rosa Pfeffers. Die wirkliche Überraschung ist aber die salzige Würzigkeit der Jerky-Garnierung, eine aufregende Ergänzung des milden und süßen Abgangs des Nitro Cold Gebräus”, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. “Wir wollen unsere Leidenschaft für Kaffee feiern, aber auch etwas Unerwartetes kreieren mit Geschmacksnoten, von denen wir wissen, dass die Roastery-Kunden sie lieben.”

Auf den Geschmack gekommen?

Wer auf diese Kombination jetzt selbst Lust bekommen hat, muss entweder eine lange Reise nach Seattle auf sich nehmen – und das möglichst bald! – oder kann in der eigenen Küche experimentieren. Manchmal schmecken Dinge, die eigentlich gar nicht zusammenpassen, ja irgendwie dann doch ziemlich gut.

(Foto: Starbucks)