Unfassbares Ende! München wirft Sieg in 20 Sekunden weg

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Unfassbares Ende! München wirft Sieg in 20 Sekunden weg
Unfassbares Ende! München wirft Sieg in 20 Sekunden weg
Unfassbares Ende! München wirft Sieg in 20 Sekunden weg

So etwas sieht man selbst im Eishockey selten!

Bis 20 Sekunden vor Schluss sah der EHC Red Bull München wie der sichere Sieger aus, als der DEL-Klub noch mit 3:2 gegen den schwedischen Vertreter Rögle BK führte. (News: Alles Wichtige zur CHL)

Nur 20 Sekunden später stand jedoch die bittere 3:4-Niederlage (1:2, 2:0, 0:2) in der Champions Hockey League (CHL) für den dreimaligen deutschen Eishockey-Meister fest.

Nach dem souveränen 5:1 bei SonderjyskE Vojens in Dänemark verloren die Münchner in der Gruppe D beim schwedischen Vizemeister und verpassten damit den zweiten Sieg im zweiten Spiel in den letzten Sekunden.

München verspielt Sieg kurz vor Schluss

Ben Street (4.) sowie die Nationalspieler Frederik Tiffels (34.) und Patrick Hager (35.) mit einem Doppelschlag innerhalb von 62 Sekunden sorgten für eine 3:2-Führung.

Doch 20 Sekunden vor Schluss kassierte der überragend haltende Torwart Danny aus den Birken den Ausgleich durch Marco Kasper. (CHL: Alle Spiele und Ergebnisse)

Es kam aber noch schlimmer für den EHC: Sechs Sekunden vor Schluss verwandelte Adam Tambellini einen Penalty für den Ex-Klub des deutschen Jungstars Moritz Seider.

Die Schweden hatten mit 40:28-Schüssen den Druck auf die Münchner immer weiter erhöht und sich mit den späten Toren für ihren betriebenen Aufwand belohnt.

Adler Mannheim verlieren in Finnland klar

Keine Chance hatten dagegen die Adler Mannheim beim 1:5 (0:0, 0:2, 1:3) beim finnischen Meister Lukka Rauma. (CHL: Alle Gruppen)

Zwei Tage nach dem lockeren 5:0 zum Auftakt bei den Cardiff Devils in Wales in der Gruppe F geriet das Team von Trainer Pavel Gross im Mittelabschnitt durch einen Doppelschlag innerhalb von 67 Sekunden mit 0:2 in Rückstand.

Mannheims Finne Joonas Lehtivuori verkürzte zwar im Powerplay (42.), doch drei weitere Gegentore in drei Minuten machten alles klar.

Insgesamt leisteten sich die Adler zu viele Undiszipliniertheiten, um den Finnen über die ganze Dauer der Partie Paroli bieten zu können.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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