Großer Rettungseinsatz: Personen und Hunde bei Unfall in Lövenich in Kanal gefallen

Die 16 und 38 Jahre alten Personen sowie die beiden Hunde drohten zu ertrinken.

In Köln-Lövenich musste die Kölner Feuerwehr am Samstag zu einem Rettungseinsatz ausrücken, weil zwei Personen und deren zwei Hunde in Höhe der Rurseeallee in den Kölner Randkanal gefallen waren und zu ertrinken drohten. Die 38-Jährige und der 16-Jährige sowie die beiden Hunde konnten von den Einsatzkräften gerettet werden. Sie waren äußerlich unverletzt, wurden aber zur weiteren Kontrolle ein Krankenhaus gebracht. Gegen 14.45 Uhr war der Einsatz beendet.

Eine Augenzeugin meldete der Feuerwehr gegen 14 Uhr den Notfall. Gemäß dem Einsatzstichwort „Personen im Wasser“ entsandte die Leitstelle daraufhin neben der Berufsfeuerwehr und den Rettungsdiensten die zuständigen Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr, eine Sondereinheit zur Wasserrettung, und einen Hubschrauber zur Ortung der Person aus der Luft.

Über tragbare Leiter gerettet

Die Einsatzkräfte wurden zu mehreren Anfahrpunkten geschickt, da durch die Strömung mit einem Abtreiben der gesuchten Personen und Tiere gerechnet werden konnte. Dies wurde durch weitere Augenzeugen bestätigt. Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Lövenich konnten die Gesuchten schließlich stromabwärts in Höhe der Brauweilerstraße über eine tragbare Leiter retten.

Auch einer der Hunde konnte hier aus dem Wasser gezogen werden. Der Zweite trieb vorerst weiter ab, ehe er in Höhe der Straße „Am Randkanal“ bzw. am „Lise-Meitner-Ring“ durch Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr gerettet werden konnte.

Beide Geretteten wurden anschließend von einer Notärztin und dem Rettungspersonal versorgt. Zwar waren sie ebenso wie die beiden Hunde äußerlich unverletzt, zur weiteren Kontrolle wurden sie jedoch in ein Krankenhaus gebracht. Die Hunde konnten vorerst in die Obhut von Verwandten gegeben werden. (red)...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta