Uber-Fahrer steckt auf Treppe fest: Schuld ist angeblich die Navi-App

Dass man die vorgegebenen Wege er Navigationssysteme auch mal hinterfragen darf, zeigt ein aktuelles Beispiel aus den USA. (Symbolbild: Getty Images)

Dafür, dass Navigationssysteme einen dazu verleiten können, das Gehirn komplett auszuschalten und auf die Technik zu vertrauen, gibt es immer wieder verhängnisvolle Beispiele aus dem Straßenverkehr. In San Francisco wollte ein Uber-Fahrer eine Abkürzung über die Treppe nehmen. Schuld war, na klar, die Navigations-App.

Ja was soll man denn machen, wenn einen das Navi über eine Treppe auf den Fußgängerweg lotsen will? Wird schon stimmen, dachte sich wohl ein Uber-Fahrer in San Francisco. Also fuhr er seelenruhig auf die abwärts führende Treppe und blieb, eigentlich kaum überraschend, stecken.


Statt sich aber an die eigene Nase zu fassen oder sich gar ob seiner Dusseligkeit zu schämen, rechtfertigte sich der Fahrer damit, die Uber-App hätte ihm eben diesen Weg angezeigt.

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Uber teilte unterdessen mit, die App sei während des Vorfalls tatsächlich aktiviert gewesen. Der Fahrer und seine beiden Mitfahrer seien nicht verletzt worden. Ein weiterer vorgesehener Fahrgast konnte aus offensichtlichen Gründen nicht mehr abgeholt werden.

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