#tsgfcb: Rudy ist Bayerns neuer Ordner im Mittelfeld

Bayerisches Derby: Am Sonnabend empfängt der FC Bayern München FC Augsburg

München.  Julian Nagelsmann will es wie Hans Meyer machen. Einfach nicht gegen die Bayern verlieren. Mit Borussia Mönchengladbach blieb Trainer Meyer drei Spiele in Folge ohne Niederlage, 15 Jahre ist das her. Im vierten Duell mit dem Rekordmeister erwischte es ihn.

Und Nagelsmann? In der vergangenen Saison endeten die Liga-Duelle seiner Hoffenheimer mit dem FC Bayern 1:1 und 1:0 – damit wäre die TSG die einzige Mannschaft gewesen, die sich gegen die Münchner nach Europacup-Mathematik behauptet hätte. "Julian ist sehr jung", sagte Bayern-Trainer Carlo Ancelotti am Freitag über den 30-Jährigen, "das ist gut für ihn. Er hat fantastische Qualität bewiesen."

27 Jahre liegen zwischen dem Italiener und dem gebürtigen Bayer, der aktuell größten Trumpfkarte unter den Trainern des Landes. Ancelotti wünschte "ihm das Beste für diese Saison und die Zukunft". Aber nicht für Sonnabend, wo die Bayern bei der TSG Hoffenheim spielen (18.30 Uhr, Sky).

Nagelsmann gilt vielen als Ancelottis Nachfolger beim FC Bayern

Ein Trainerduell sieht er nicht. Dabei sind es die Coaches, die bestimmen, mit welcher Identität und Intensität ihre Mannschaften spielen. Mit Ausnahme von Dortmund (Hinrunde) und Leipzig (Rückrunde) hat kein Bundesliga-Team den Bayern solche Probleme bereitet wie Hoffenheim. Am 4. April in Sinsheim kassierte man die einzige Niederlage im Kalenderjahr 2017. "Eine gefährliche Mannschaft. Obwohl sie Sebastian Rudy und Niklas Süle verloren haben, ist ihre Spielweise die gleiche", sagte Ancelotti. Ma...

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