Hinter Trumps Paris-Besuch könnte ein ausgeklügelter Plan stecken

Annette Dönisch
Macron Trump Paris

Der G20-Gipfel liegt noch keine Woche zurück, doch der US-Präsident Donald Trump ist erneut Gast in Europa, diesmal in Paris. Eingeladen hat der französische Präsident Emmanuel Macron.

Offiziell wollen die Staatsoberhäupter den französischen Nationalfeiertag am 14. Juli begehen. Doch Trumps Besuch in Paris könnte noch einen weiteren Grund haben.

Bisher war Deutschland der erste Kontakt für die USA in Europa. In der Obama-Ära galt Angela Merkel als die Führerin des alten Kontinents. Doch in Zeiten, in denen ein US-Präsident an der Macht ist, der Deutschland öffentlich für seinen Handelsüberschuss kritisiert und sich gegen den Klimaschutz stellt, bröckelt die Allianz mit der deutschen Kanzlerin.

US-Medien sehen in Macron einen Diplomaten

Wie die „New York Times“ und CNN vermuten, könnte Macron an ihre Stelle rücken. Die Zeichen deuten darauf hin, dass der französische Präsident der neue Verbündete der USA in Europa wird.

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