Trumps gefürchteter Handschlag hat jetzt sein eigenes Videospiel

US-Präsident Trump (l.) und Frankreichs Präsident Macron (r.) beim „Hand Fight“. Wer wird gewinnen? (Bild: AP Photo)

Wenn Trump eine Hand schüttelt, quetscht er, zieht er, tätschelt er. Diese mittlerweile legendäre Praxis hat nun ein eigenes 8-Bit-Videospiel: „American Hand Fighter II“. Ein kompetitiver Streifzug durch die jüngere Geschichte der Diplomatie.

Japan war schon dran, Frankreich und die Türkei auch: Staatsoberhäupter, die sich von Donald Trump die Hand malträtieren ließen. Dieses Kräftemessen kann man nun in Form eines 8-Bit-Spieles nachverfolgen. Das internationale Parkett wird so endlich zu dem, was es in Wirklichkeit schon länger ist: Ein Kräftemessen im Stile von Tekken, Streetfighter oder Mortal Kombat.

Beobachter bezeichnen es als ein subtiles Zeichen von Überlegenheit. Andere nennen es einfach unhöflich. Sicher ist: Donald Trump genießt den Moment, wenn sein Gegenüber erleichtert ist, dass Trump von ihm ablässt. Oben sieht man Japans Premierminister Shinzo Abe gegen Trump verlieren.

Angela Merkel durfte noch nicht gegen Trump antreten. Ihr verweigerte er den Handschlag komplett. Hat er womöglich Angst vor der versteckten Kraft der deutschen Kanzlerin?

Aber auch ein Trump kann nicht immer gewinnen. Der kanadische Premier Justin Trudeau hatte sich offensichtlich auf sein Zusammentreffen mit Trump vorbereitet. Seine Handschlag-Skills machen ihn zu einem würdigen Kontrahenten für den US-Präsidenten.

Und noch ein weiterer Kontrahent kann Trump die Stirn bieten: Seine Frau Melania schlägt seine Hand elegant weg, wenn er die ihre sucht. No Points. Sad!

Zuletzt: „American Hand Fighter II“ meint, Donald Trump sei siegreich aus dem Duell gegen Emmanuel Macron hervorgegangen. Ein Ergebnis, das angezweifelt werden darf. Wurde Macron doch von den Medien für seinen überaus kräftigen Handschlag gefeiert.

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