Trump zu Besuch bei der Queen: So macht sich das Netz über den US-Präsidenten lustig

Am Freitag war Donald Trump bei Queen Elizabeth II. zu Besuch. Das Treffen zwischen dem US-Präsidenten und dem royalen Oberhaupt Großbritanniens verlief allerdings nicht ganz reibungslos. Das royale Meet and Greet blieb im Netz nicht unkommentiert.

Das Treffen von Queen Elizabeth II. und Donald Trump lief nicht reibungslos. (Bild-Copyright: Matt Dunham/AFP)

Seitdem Queen Elizabeth II. im Jahr 1953 Platz auf dem britischen Thron nahm, empfing sie in dieser Zeit elf von insgesamt zwölf US-Präsidenten. Am Freitag war Donald Trump, das amtierende Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten, gemeinsam mit First Lady Melania Trump zu Gast bei der britischen Monarchin.

Das royale Meet and Greet blieb allerdings nicht ohne Zwischenfälle. So ließ Donald Trump Queen Elizabeth II. etwa im Innenhof des Palastes warten. Warum es zu der Verspätung kam, ist unklar.

Die 92-Jährige begrüßte den US-Präsidenten mit militärischen Ehren. Zur Begrüßung des Politikers hatten sich die Wachen von Schloss Windsor aufgereiht. Beim Ablaufen der Garde stellte sich der Anzugträger nicht nur kurz in den Weg von Queen Elizabeth II. Donald Trump lief auch noch vor ihr. All das geht völlig an der royalen Etikette vorbei.

Im Netz dauerte es nicht lange, bis die ersten User in die Tasten schlugen, um den Besuch der Trumps bei der Queen zu kommentieren. So sieht etwa ein Nutzer Ähnlichkeiten zu David Zuckers Kultkomödie “Die nackte Kanone”. Darin trifft Lieutenant Frank Drebin ebenfalls auf das royale Oberhaupt Großbritanniens und stellt sich genauso wenig geschickt an.

“Erste Bilder des Treffens von Donald Trump und Queen Elizabeth II. wurden veröffentlicht.”

Eine andere Userin wäre gerne Mäuschen. In Anlehnung an die Fernsehserie “The Crown” will sie wissen:

“Ich würde gerne wissen, worüber die Queen und Trump reden. Ich schätze, ich muss damit bis Staffel 19 von ‘The Crown’ warten.”

Dass Trumps Besuch bei Queen Elizabeth II. trotz diverser Fauxpas auch einen Vorteil hat, darauf macht eine weitere Nutzerin aufmerksam. Sie schreibt:

“Die Queen hält Trump derzeit von Twitter fern.”

Es hätte sogar noch lustiger sein können, meint ein Vierter. Er findet:

Und die Kollegen von “extra3” sehen eine Verwechslungsgefahr mit der britischen Rockgruppe Queen.