Das Trump-High ist vorbei: Warum die Märkte jetzt vor dem US-Präsidenten zittern

Josh Groeneveld
Hat wahrscheinlich zu oft Falcos Hitsong

Donald Trump glaubt, dass er der beste Mensch ist. Auf der Welt. Und überhaupt in allem.

Angesichts dieser selbstwahrgenommenen Omnipotenz meint der US-Präsident natürlich auch, dass er im Alleingang die US-Wirtschaft in ungeahnte Höhen katapultiert hat. Regelmäßig feiert sich Trump auf Twitter und in Reden für die Rekorde auf dem Job- oder Aktienmarkt. 

► Zum neuesten Wirtschaftstrend in den USA aber schweigt der US-Präsident.

Zwar ist der US-Aktienmarkt seit seiner Wahl im November 2016 tatsächlich um 20 Punkte gewachsen. Doch in den vergangenen Tagen hat sich abgezeichnet: Das Trump-High an den Märkten ist vorbei – und daran hat auch der US-Präsident direkt Schuld. 

Die Trendwende in der US-Wirtschaft auf den Punkt gebracht.

Die Wirtschaftslage in den USA: 

► Alle großen Aktienindizes schrieben bei der Öffnung der Märkte am Mittwoch rote Zahlen. Schon am Montag war der Dow Jones, der die Kursentwicklungen der 30 wichtigsten Unternehmen der USA widerspiegelt, um über 490 Punkte gefallen. Es ist der schlechteste Start ins 2. Quartal seit dem April 1929

► Auch die sogenannten “Futures”, die die Erwartungen von Analysten und Händlern auf die Kursentwicklungen der großen Aktienindizes wiedergeben, stürzten am Mittwoch ab. Die Futures des S&P 500, der Index der 500 größten US-Unternehmen, sanken um 1,7 Prozent, die des Dow Jones sogar um 2 Prozent

► Es ist eine Entwicklung, die kurz auf die zwei größten täglichen...

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