Trotz Streit: Vin Diesel will Dwayne Johnson bei "Fast & Furious 10"

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Trotz Streit: Vin Diesel will Dwayne Johnson bei "Fast & Furious 10"
Spannungen zwischen Vin Diesel (l.) und Dwayne Johnson. (Bild: imago images/Mary Evans)
Spannungen zwischen Vin Diesel (l.) und Dwayne Johnson. (Bild: imago images/Mary Evans)

Spätestens seit "Fast and Furious 8" herrscht zwischen Vin Diesel (54) und Dwayne Johnson (49) Sendepause. Bei Teil 9 fehlte Johnson und machte nie einen Hehl daraus, dass es an der unprofessionellen Einstellung Diesels gegenüber den Kollegen lag. Doch so langsam nähert sich das zweigeteilte Finale der Autoaction-Saga - und Diesel streckt öffentlich die Hand aus. Er setzt den Konkurrenten mit einem offenen Brief auf Instagram unter Druck - allerdings ohne ihn zu verlinken.

Diesel weckt schlechtes Gewissen mit Kindern und Paul Walker

Diesel zieht in seinem Bittbrief sämtliche Register, um Dwayne Johnson ein schlechtes Gewissen einzureden. Zunächst erinnert er seinen "kleinen Bruder", dass seine Kinder ihn "Onkel Dwayne" nennen, und ihm jedes Jahr zu Weihnachten Grüße schicken - und er nicht antworte.

Dann bringt Diesel den 2013 tödlich verunglückten Paul Walker ins Spiel, den er hier "Pablo" nennt. Er habe seinem verstorbenen Freund versprochen, den letzten "Fast & Furious" zum besten aller Zeiten zu machen. Für das furiose Finale brauche Diesel, der die Reihe seit Teil 4 auch produziert, aber Johnson in der Rolle des Luke Hobbs. Kein anderer könne den Agenten und Kopfgeldjäger spielen.

Diesel spielt den Ball in Johnsons Feld: "Du musst auftauchen, lass das Franchise nicht im Stich", schreibt er. Mit Anspielung auf das Vermächtnis von Walker schiebt er nach: "Ich hoffe, dass du die Gelegenheit wahrnimmst und dein Schicksal erfüllst".

Dwayne Johnson hat noch nicht öffentlich auf das Gesprächsangebot reagiert. Mit "Hobbs & Shaw" hat Johnson mittlerweile sein eigenes Ableger-Franchise von "Fast & Furious" - allerdings ohne Diesel.

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