Trotz Neymar: PSG weiterhin an Kylian Mbappe dran - Anruf von Al-Khelaifi

Neymar ist schon da, Kylian Mbappe soll offenbar folgen. Bei PSG ist man weiterhin an einer Verpflichtung des Monaco-Youngsters interessiert.

Paris Saint-Germain hat mit der Verpflichtung von Neymar bereits für den Blockbuster-Transfer des Sommers gesorgt. Das soll aber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Mit Monaco-Wunderkind Kylian Mbappe steht man nach Goal-Informationen weiterhin in Kontakt.

Bereits im Juni wurde von einem 135-Millionen-Euro-Gebot von PSG berichtet. Zu einem Transfer kam es aber nicht. Stattdessen tütete man anschließend den Neymar-Deal ein. Eine Verpflichtung von Mbappe ist damit aber nicht vom Tisch.

So hat Präsident Nasser Al-Khelaifi während der Verhandlungen mit Neymar persönlich beim Monaco-Talent angerufen, um klarzustellen, dass er weiterhin eine große Rolle in seinen Planungen spiele. Vor allem zu Vater Wilfried haben die Pariser schon seit einiger Zeit Kontakt.

Monaco will Mbappe nicht an direkten Konkurrenten abgeben

Die Monegassen sind jedoch nicht bereit, das Supertalent an den direkten Konkurrenten abzugeben. Eine Voraussetzung, die vor allem Real Madrid in die Karten spielen könnte. Mbappe selbst beschäftigt sich derzeit wenig mit Angeboten und lässt die Angelegenheit von seinem Berater regeln.

Sollte es zu einem Wechsel in diesem Sommer kommen, sind vor allem ausreichend Spielpraxis und Champions-League-Fußball die entscheidenden Kriterien des Youngsters.