Ein Treffen seines Sohnes könnte Donald Trump in noch größere Schwierigkeiten bringen

Annette Dönisch
Donald Trump Jr. Eric Trump

Donald Trumps ältester Sohn Donald Jr. traf sich im Juni vergangenen Jahres mit einer russischen Anwältin, die mit der russischen Regierung in Verbindung stand.

Zuvor waren Trump Jr. von der Anwältin belastende Informationen über Hillary Clinton versprochen worden, die später gegen seinen Vater im US-Präsidentenwahlkampf kandidierte. Das berichtete die „New York Times“ am Wochenende und beruft sich dabei auf Mitarbeiter des Weißen Hauses.

Bei dem Treffen, das am 8. Juni 2016 im Trump-Tower stattfand, waren außerdem noch der damalige Wahlkampfleiter Paul Manafort und der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump Jared Kushner anwesend. Die Informationen über das Treffen waren am Wochenende in Bruchstücken bekannt gegeben worden.

Zögerlich gibt Trump Jr. Details zu dem Treffen preis

Trump Jr. hatte am Samstag zunächst bestätigt, dass ein Treffen zwischen ihm und der russischen Anwältin Natalia Weselnizkaja stattgefunden hatte. Am Sonntag schob er dann nach, dass das Treffen unter dem Versprechen stattfand, belastende Informationen über Hillary Clinton zu erhalten. Sein Vater habe nichts von dem Treffen gewusst.

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