Treffen in Berlin: Der große Perfektionist Gerard Butler und seine Marotten

Mann der großen Gesten: Der schottische Schauspieler Gerard Butler

Hollywoodstar Gerard Butler ist für den Hemdenhersteller Olymp als Markenbotschafter im Einsatz. Während seines Berlin-Besuchs verriet der 47-Jährige vor dem eigentlichen Interview nicht nur, dass er derzeit in einer Beziehung ist, sondern nahm sich auch Zeit, die Pandabären im Zoo zu besuchen. Im Morgenpost-Gespräch spricht der Schauspieler über seine modischen Gewohnheiten, Einsamkeit auf Reisen und darüber, warum er einen Rückenkratzer im Gepäck hat.

Herr Butler, Sie sind nicht zum ersten Mal in Berlin. Haben Sie bereits einige Lieblingsorte hier?

Gerard Butler: Ich habe ein schlechtes Gedächtnis, aber ich erinnere mich an einige tolle Restaurants hier, zum Beispiel das "Grill Royal" oder das "Borchardt". Ich hatte hier schon leckere Steaks. Ich muss aber gestehen, dass ich so viele Städte besuche, dass ich öfter mal meinen Manager fragen muss, wo wir unterwegs waren, der kann sich immer alles merken.

Aber ein Besuch im "Berghain" hätte sich sicher gut eingebrannt.

Wahrscheinlich, aber dort war ich nie.

Als Testimonial werben Sie für Hemden mit perfektem Schnitt. Welche Dinge in Ihrem Leben müssen einfach perfekt sein?

Ich denke, ich selbst bin ein großer Perfektionist. Egal wobei, ich versuche, immer noch mehr aus mir herauszuholen. Besonders bei der Arbeit. Manchmal übertreibe ich es auch, nur um ein perfektes Take hinzukriegen. Das hat mich einerseits erfolgreicher werden lassen, andererseits ist das auch nicht immer der einfachste Weg.

Nicht einfach für Sie oder für Ihr Umfel...

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