Transferticker: Haaland offenbar in Dortmund gelandet!

SPORT1
  • Haaland angeblich in Dortmund gelandet (23.43 Uhr)
  • Alaba will offenbar mehr Geld (13.27 Uhr)
  • Chelsea im Kaufrausch - Sancho als Hazard-Ersatz? (12.02 Uhr)

+++ 23.43 Uhr: Haaland angeblich in Dortmund gelandet+++

Das wäre ein echter Transfer-Hammer! 

Laut übereinstimmenden Berichten der Ruhrnachrichten und von Radio 91,2 soll Erling Haaland am Mittwoch in Dortmund gelandet sein und von einem BVB-Mitarbeiter empfangen worden sein. Zuvor hatte der kicker vom Interesse des BVB am jungen Salzburg-Stürmer berichtet.

Es ist eine Frage des Respekts, dass man nicht öffentlich über Spieler anderer Vereine spricht", sagte Michael Zorc unlängst, als er zum Norweger befragt wurde. 

Haaland erzielte in 22 Spielen sagenhafte 28 Tore und soll für eine kolportierte Ablösesumme von  20 Millionen Euro Salzburg vorzeitig verlassen dürfen. Theoretisch könnte Dortmund bereits im Winter bei Haaland zuschlagen und damit auch die Stürmersuche spektakulär beenden. Denn BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hatte zuletzt angekündigt, dass ein zweiter Stürmer kommen soll.

Neben Dortmund buhlen aber wohl zahlreiche Topklubs aus Europa um Haaland. 

+++ 14.55 Uhr: Leicester will Leistungsträger binden +++

Der Tabellenzweite der Premier League will offenbar einen Ausverkauf im Winter, bzw. am Saisonende verhindern. Leicester City will mit zwei Leistungsträgern verlängern. Das vermeldet Sky UK

James Maddison ist Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld. Der 23-Jährige kommt bisher auf 10 Torbeteiligungen in 17 Einsätzen. Caglar Söyüncü hält derweil die Defensive zusammen. Der ehemalige Freiburger entwickelte sich bislang prächtig in Leicester.

Beide Verträge laufen noch bis 2023. Allerdings soll Leicester eine Gehaltsaufstockung für beide Spieler anbieten, um die Konkurrenz auszustechen.

Maddison war zuletzt mit Manchester United in Verbindung gebracht worden, Söyüncü könnte als Backup für die Defensive von Manchester City verpflichtet werden.

+++ 13.27 Uhr: Alaba will offenbar mehr Geld +++

David Alaba ist gerade zum ersten Mal Vater geworden. Nun steht die weitere Zukunftsplanung an.

Beim FC Bayern winkt dem Österreicher eine Vertragsverlängerung. Doch dabei hat der 27-Jährige eigene Vorstellungen - und Forderungen.


Sein aktueller Kontrakt läuft bis 2021. Laut der Sport Bild kann sich Alaba einen Verbleib darüber hinaus vorstellen, peile allerdings eine Gehaltserhöhung an.

Demnach wolle er in die Riege der Topverdiener wie Manuel Neuer oder Thomas Müller aufsteigen.

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Um Alaba buhlen seit Jahren die internationalen Topklubs, insbesondere dem FC Barcelona wird regelmäßig Interesse nachgesagt.

In München lief er zuletzt oft in der Innenverteidigung auf, während Alphonso Davies links hinten ran durfte. Auf seiner Lieblingsposition im zentralen Mittelfeld kommt Alaba bei den Bayern seit Jahren nicht zum Zug.

+++ 12.19 Uhr: Barca gibt Angebot für MLS-Superstar ab +++

33 Mal knipste Carlos Vela in der abgelaufenen Saison in 31 MLS-Auftritten. Mit dem Los Angeles FC erreichte der Mexikaner das Halbifnale des MLS-Cups - nun ist die Saison vorbei.

Der FC Barcelona hat ein Angebot für den 30-Jährigen abgegeben - das verrät Velas Kumpel und Teamkollege Jonathan dos Santos. Bei W Radio Colombia verrät dos Santos: "Es ist sicher, dass es dieses Angebot gibt. Ich weiß nicht, was er tun wird. Ich freue mich für ihn. Dass Barca ihn will, ist eine schöne Sache für ihn".

Dos Santos wurde in La Masia, Barcas Talentschmiede, ausgebildet. Vela kennt La Liga, er war bereits bei Celta Vigo, UD Salamanca, CA Osasuna und Real Sociedad unter Vertrag.

In den USA ist Vela ein Superstar. Sollte Barca ihn tatsächlich als Verstärkung des Kaders für die Rückrunde verpflichten wollen, würde der Verein seinem Spieler wohl trotzdem nicht im Wege stehen. Auch vergangene Saison lieh Barca Kevin-Prince Boateng aus, um den Kader für die zweite Saisonhälfte breiter aufzustellen.

+++ 12.02 Uhr: Chelsea im Kaufrausch - Sancho als Hazard-Ersatz? +++

Jadon Sancho rückt offenbar ernsthaft in das Blickfeld des FC Chelsea. Nach der aufgehobenen Transfersperre der Blues können die Londoner im Winter endlich wieder auf Einkaufstour gehen. Offenbar soll eine Offerte für den BVB-Youngster um die 120 Millionen Euro abgegeben werden.

Chelsea-Coach Frank Lampard kommt offenbar ins Grübeln, was die Qualität seines Kaders angeht. Zur Erinnerung: Im Sommer verließ Eden Hazard den Klub. Aufgrund der Sperre konnten die Blues keinen Ersatz verpflichten. Gegenüber BT Sport gibt Lampard seine Transferwünsche preis.

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"Wir haben mit dem Abgang Eden Hazards viel Kreativität und Tore verloren, auf dieser Position könnten wir nachlegen." Zudem betont Lampard, dass Chelsea durchaus "flüssig" sei. Neben den finanziellen Möglichkeiten kann der Verein ohnehin mit einem jungen Kader überzeugen. Tammy Abraham (22) kennt Sancho beispielsweise schon von der englischen Nationalmannschaft.

Auch Spieler wie Christian Pulisic (21), Mason Mount (20), oder Callum Hudson-Odoi (19) zeigen, dass Lampard auf junge Spieler setzt. Der 19-jährige Sancho wäre im Kader der Blues also durchaus gut aufgehoben.

+++ 10.29 Uhr: Wolfsburg bindet Keeper langfristig +++

Torhüter Koen Casteels (27) hat seinen Vertrag beim Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg vorzeitig bis 2024 verlängert. Dies teilten die Niedersachsen am Tag vor ihrem letzten Gruppenspiel in der Europa League mit. Casteels, dessen bisheriger Vertrag ohnehin bis 2021 gelaufen wäre, spielt seit 2015 für die Wölfe, der belgische Nationalkeeper absolvierte in dieser Zeit 111 Pflichtspiele für den Klub.


"Koen hat sich beim VfL zu einem der national und international besten Torhüter entwickelt und ist aufgrund seiner Klasse und seiner Persönlichkeit ein enorm wichtiger Rückhalt und ein Vorbild für das gesamte Team", sagte Wolfsburgs Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke. 


+++ 9.51 Uhr: Nicht United? Raiola startet Poker um Haaland +++

Erling Haaland sollte nach englischen Medienberichten eigentlich nach England wechseln. Zuletzt wurde Manchester United als Favorit auf den 19-Jährigen ausgemacht. Doch nun schaltet sich sein berüchtigter Berater Mino Raiola ein.

Die Liste an Klienten Raiolas ist gespickt mit Superstars des Fußballs. Paul Pogba, Marco Verratti, Zlatan Ibrahimovic und eben auch Haaland. Für den jungen Norweger scheint er den perfekten Karriereplan bereits in der Tasche zu haben.

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Wie The Athletic berichtet, plädiert Raiola dafür, Haaland solle zunächst einen Zwischenschritt machen und zu einem anderen Klub wechseln, ehe er für einen Spitzenverein unterschreibt. Raiola verdient bei jedem Transfer seiner Spieler mit. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...

+++ 8.01 Uhr: News zum Ancelotti-Aus nach Tor-Gala +++

Carlo Ancelotti wurde am Dienstagabend offiziell bei SSC Neapel freigestellt. Kurios: Sein Team gewann mit 4:0 in der Champions League gegen Genk und ist als Zweitplatzierter weiter. Noch Kurioser: Ancelotti wird bereits zum zweiten Mal nach einem Sieg mit vier Toren Vorsprung entlassen. 2015 gewann er mit Real Madrid das letzte Saisonspiel mit 7:3 und musste danach ebenfalls gehen.

Sky UK berichtet derweil, dass der FC Everton umgehend Kontakt mit dem Italiener aufnehmen wolle. Auch Arsenal braucht einen neuen Coach und soll sich ebenfalls mit Ancelotti beschäftigen. Ob dieser direkt nach seinem Aus wieder verfügbar sein wird, ist allerdings fraglich.  

Auch bei Neapel gibt es News: Journalist Fabrizio Romano, der u.a. für Sky Italia arbeitet, twitterte bereits, dass Gennaro Gattuso bis Saisonende übernehmen wird, mit einer Option für 2021. Der Vertrag soll bereits unterschrieben sein. Neapel soll den Nachfolger im Laufe des Mittwochs präsentieren.

Dienstag, 10. Dezember:

+++ 18.58 Uhr: Ramos benennt seinen Wunsch-Nachfolger bei Real +++

Sergio Ramos ist 33 Jahre alt und spricht mit dem TV-Sender TUDN über sein mögliches Karriereende - und wen er sich als Nachfolger für sich selbst wünscht!

Der Kapitän Real Madrids nennt Juve-Verteidiger Matthijs de Ligt als seinen "Erben". "Er ist ein sehr junger Spieler, der der Verteidiger der Zukunft werden kann", so Spaniens Rekordspieler.

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"Sicherlich braucht er noch etwas Erfahrung, aber ich denke er kann das schaffen." Allerdings hielt Ramos gleichzeitig fest, dass er auch mit der Nachwuchsarbeit der Königlichen sehr zufrieden sei. "Man muss versuchen, eine Basis mit spanischen Spielern zu halten." Es dürfe nicht passieren, dass Real seine Eigengewächse alle ziehen lasse.

Es ist nicht das erste Kompliment, das zwischen den beiden ausgetauscht wird. Nach De Ligts Auszeichnung als bester Spieler unter 21 Jahren, antwortete er auf die Frage zu welchem Fußballer er aufschaue schlicht mit: "Sergio Ramos ist mein größtes Idol."

+++ 14.33 Uhr: Arbeitet Manchester United an Pogba-Nachfolger? +++

Manchester United soll die Fühler nach Atletico Madrids Saúl Níguez ausgestreckt haben. Der flexible Allrounder soll laut einem Bericht der spanischen AS der Wunschspieler der Red Devils sein, falls Paul Pogba tatsächlich das Weite suchen sollte.

Pogba gilt seit geraumer Zeit als Option Nummer eins als Neuzugang bei Zinedine Zidane und Real Madrid. United hat Saúl nun wohl als bestgeeignete Option als Nachfolger auserkoren.

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Der Spanier liefert seit Jahren Bestleistungen für Atlético. Sein Vertrag bei den Colchoneros läuft zwar noch bis sage und schreibe 2026. Allerdings besitzt er, wie in Spanien üblich, eine Ausstiegsklausel.

Diese soll bei etwa 150 Millionen Euro liegen. Sollte Pogba die Engländer verlassen, dann soll United alles daran setzen wollen Saúl zu verpflichten.

+++ 12.48 Uhr: Köln muss nicht nachträglich für Modeste blechen +++

Der Transferstreit zwischen dem 1. FC Köln und der Petralito Sport Service GmbH ist geklärt. Zwei Millionen Euro forderte die GmbH für die Vermittlung von Anthony Modeste zum chinesichen Klub FC Tianjin im Sommer 2017.

Das Kölner Landgericht urteilte nun, dass die Provision nicht rechtens ist. Das Verkündete der "Effzeh" auf seiner Vereinsseite.


Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Petralito Sport Service GmbH kann dagegen binnen eines Monats nach förmlicher Zustellung des Urteils Berufung beim Oberlandesgericht einlegen.

+++ 12.14 Uhr: Ibrahimovic vor Unterschrift in Mailand +++

Zlatan Ibrahimovic wird zurück nach Italien kommen. "Ich werde zu einem Verein gehen, der wieder gewinnen und seine Geschichte auf den neuesten Stand bringen muss", so der 38-Jährige zuletzt in der GQ.

Diese Aussage ließ noch Raum für Spekulationen offen. Nun berichtet die Gazetta dello Sport, dass "Ibra" vor einer Unterschrift beim AC Mailand steht. Demnach seien nur noch wenige Details zu klären, ehe der Schwede erneut zum Rossoneri werden soll.

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Bereits von 2010 bis 2012 trug er das rot-schwarze Trikot, wurde Torschützenkönig 2011 und sicherte Milan dadurch 2010/11 den bislang letzten Meistertitel.

Seine Aussage passt jedenfalls zu Mailand...

+++ 11.42 Uhr: Paderborn lässt Shelton ziehen +++

Stürmer Khiry Shelton wird am 1. Januar ablösefrei zurück zu Sporting Kansas City in die USA wechseln. Das verkündete der SC Paderborn am Dienstagvormittag.


+++ 9.54 Uhr: Hummels spricht sich für Winter-Transfers aus +++

Borussia Dortmund ist mit dem Saisonziel Meister in die Spiezeit gestartet. Aktuell finden sich die Borussen lediglich auf Rang 3 wieder. Zudem sind die Schwarz-Gelben selbst unzufrieden mit der aktuellen Saison.

Im Gespräch mit DAZN und SPOX stellt Hummels fest, dass Winterneuzugänge durchaus wünschenswert wären. "Ich war ja selbst bei meinem ersten Wechsel zum BVB ein Wintertransfer. Es kann also sinnvoll sein", so der 30-Jährige.

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"Wenn wir mit einem Transfer große individuelle Klasse dazu holen können, spricht absolut nichts dagegen." Der BVB ist auf der Suche nach einem weiteren Angreifer.


+++ 9.12 Uhr: Inter jagt Vidal und Rakitic - im Tausch mit Sturm-Juwel? +++

Vor dem Kracher in der Champions League zwischen Inter Mailand und Barca, soll es zu einem Treffen der Offiziellen beider Klubs gekommen sein. Der Grund: Inter soll Ivan Rakitic und Arturo Vidal verpflichten wollen. Das berichtet das spanische Portal "Sport".

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Das Mittelfeld-Duo kam in dieser Saison nicht so häufig zum Einsatz wie gewohnt. Nun will Inter zuschlagen und sich im besten Fall gleich beide Stars schnappen. Im Gegenzug könnte ein Sturm-Juwel der Italiener nach Spanien wechseln.

Laut Informationen der "Marca" soll Barca nämlich großes Interesse am 22-jährigen Argentinier Lautaro Martínez hegen. Der junge Stürmer wies seinen Torinstinkt in dieser Saison auch in Europa nach. Es soll bereits ein erstes Treffen zwischen den Offiziellen stattgefunden haben.

Barca-Coach Ernesto Valverde sprach auf der Pressekonferez vor dem Spiel in der Königsklasse in den höchsten Tönen von Martínez: "Er ist ein großartiger Spieler und spielt eine großartige Saison", schwärmt der 55-Jährige vom Argentinier.

+++ 8.24 Uhr: Verliert Union seinen besten Knipser? +++

Sebastian Andersson ist die Lebensversicherung im Angriff Union Berlins. Die Eisernen können auf ihn zählen. Mit 12 Treffern schoss er Union vergangene Saison zum Aufstieg. Auch diese Saison knipste er bereits acht Mal.

Der Haken: Sein Vertrag läuft am Saisonende aus. Der 28-Jährige besitzt offenbar eine Option - Union könnte seinen Angreifer wohl gewinnbringend verkaufen, sollte diese gezogen werden.

Laut Bild-Zeitung arbeitet Union derzeit an einer Verlängerung. Trifft Andersson in dieser Regelmäßigkeit weiter, dürfte er sich für andere Klubs mehr als empfehlen.

Der Schwede selbst sagt vielsagend:  "Die Karriere ist nicht so lange. Ich bin nicht mehr so jung."

+++ 8.07 Uhr: ManCity und Chelsea im Kampf um Abwehr-Abräumer +++

Gerade einmal zwei Jahre ist es her, dass Nathan Aké vom FC Chelsea zu AFC Bournemouth transferiert wurde. Für knapp über 20 Millionen Euro wechselte der Niederländer innerhalb der Premier League.

Die Blues ließen sich damals eine Rückkaufklausel einbauen. Nach der abgelaufenen Transfersperre darf Chelsea nun wieder auf dem Markt aktiv werden. Laut Sky UK will Frank Lampard den inzwischen 24-Jährigen zurück nach London holen. 

Allerdings hat auch Manchester City Bedarf in der Defensive, nachdem einige Stammkräfte verletzungsbedingt langfristig ausfallen. 

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Chelsea kann die Klausel, die bei etwas mehr als 40 Millionen Euro liegen soll, direkt ziehen. Pep Guardiola muss mit den Skyblues erst ein Angebot einreichen.