Transferticker: NBA-Aus? Bulls entlassen Zipser für Pechvogel

Paul Zipser wurde von den Chicago Bulls entlassen und muss sich einen neuen Verein suchen - in Europa?

Ab dem 1. Juli dürfen Teams offiziell mit Spielern verhandeln, ehe am 7. Juli die Unterschriften erfolgen. Die Gerüchteküche ist immer noch am brodeln (So läuft die Free Agency in der NBA).

  • Zipser von Bulls entlassen
  • Neue Konkurrenz für Schröder
  • Anthony will zu LeBron

SPORT1 fasst Gerüchte und fixe Trades zusammen. 

+++ Bulls entlassen Zipser und holen Parker +++

Muss Paul Zipser wieder nach Europa zurückkehren? Wie die Chicago Bulls heute bekannt gaben, haben sie den Deutschen entlassen. Neben Zipser muss sich auch Julyan Stone einen neuen Verein suchen.

Damit wird Zipser zum Opfer des Cap Space: Die Bulls mussten Gehaltsspielraum schaffen, um ihren erhofften Trade von Jabari Parker vollziehen zu können. Das ist ihnen gelungen, der 23-Jährige kommt von den Milwaukee Bucks und wird in den nächsten zwei Jahren 40 Millionen US-Dollar verdienen.

Zwar ist Parker der zweite Pick des Drafts 2014 und wies in der Saison 2016/2017 einen 20-Punkte-Schnitt vor, dennoch ist das Gehalt verhältnismäßig hoch. Denn der Forward wurde in den letzten Jahren von vielen Verletzungen geplagt. Zwei Kreuzbandrisse zog sich der Pechvogel seit seinem Debüt in der NBA zu und verpasste so einen Großteil der letzten und seiner ersten Saison.

Dementsprechend berichtet ESPN, dass sich die Bulls eine Option für das zweite Jahr gesichert haben und so das Risiko eines Ausfalls minimieren wollen.


Für Zipser stehen die Zeichen indes auf Abschied Richtung Europa. Der 24-Jährige sagte kürzlich, er habe "kein Problem damit, wieder in Europa zu spielen."

In der vergangenen Saison waren Zipsers Zahlen und Spielminuten bei den Bulls deutlich abgesunken. Er spielt seit seinem Zweitrunden-Pick 2016 in Chicago.


+++ Nuggets-Deal mit Brooklyn +++

Die Denver Nuggets und die Brooklyn Nets haben sich Angaben von ESPNs NBA-Experte Adrian Wojnarowski zu Folge auf einen großen Deal verständigt.

Die Nuggets geben die beiden Forwards Kenneth Faried und Darrell Arthur sowie einen Erstrunden-Pick für 2019 und einen Zweitrunden-Pick für 2020 ab und erhalten im Gegenzug Isaiah Whitehead. Der Guard soll dem Vernehmen nach auf die Waiverliste gesetzt werden.

Durch den Deal schafft Denver ordentlich Spielraum beim Salary Cap.

+++ Heat halten Ellington +++

Die Miami Heat haben sich mit Wayne Ellington auf einen neuen Vertrag geeinigt. Laut ESPN wird der 30 Jahre alte Scharfschütze mit einem Einjahresvertrag ausgestattet.

Er soll in der kommenden Saison 6,27 Millionen Dollar kassieren. Nach zwei Jahren bei den Heat war Ellington Free Agent geworden, bleibt dem Team aber treu.

+++ Neue Konkurrenz für Schröder +++

Die Atlanta Hawks haben offenbar den nächsten Point Guard unter Vertrag genommen - und damit für weitere interne Konkurrenz auf der Position von Dennis Schröder gesorgt.

Einem Bericht von ESPN zu Folge erhielten die Hawks im Zuge eines Trades Jeremy Lin von den Brooklyn Nets. Demnach gibt Atlanta einen zukünftigen Zweitrunden-Pick ab und bekommt im Gegenzug seinerseits einen Zweitrunden-Pick sowie Lin.

Der 29-Jährige, der einst für einen riesigen Hype sorgte ("Linsanity"), hatte in den vergangenen Jahre mit starken Verletzungsproblemen zu kämpfen. Neben ihm und Schröder gehören nun mit Draftpick Trae Young, Jaylen Adams und Malcolm Delaney fünf nominelle Spielmacher dem Kader der Hawks an.

Wie ESPN berichtet, wird damit ein Trade von Schröder wieder wahrscheinlicher, nachdem die Hawks zuletzt erklärt hatten, mit Schröder zu planen.

+++ Thomas einigt sich mit neuem Team +++

Isaiah Thomas hat sich mit den Denver Nuggets auf einen Einjahresvertrag geeinigt. Das berichtet ESPN. Demnach soll der ehemalige Guard der Los Angeles Lakers zwei Millionen Dollar verdienen.

Thomas war zuletzt Free Agent. In den letzten Tagen hatte der 29-Jährige mit Nuggets-Boss Tim Connelly und Trainer Michael Malone in Las Vegas verhandelt.

Im Februar 2018 war Thomas von den Cleveland Cavaliers zu den Lakers getradet worden. Davor hatte er zwei Jahre lang für die Boston Celtics gespielt.

+++ Fix! Wizards verpflichten Howard +++

Der achtmalige Allstar Dwight Howard (32) wechselt zu den Washington Wizards. Das gab der Klub am Donnerstag bekannt. Der Center hat laut US-Medien einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

Der Amerikaner Howard war im Rahmen des NBA-Drafts von den Charlotte Hornets an die Brooklyn Nets abgegeben worden. Diese trennten sich jedoch vom Peking-Olympiasieger. Howard wurde in der NBA dreimal als bester Verteidiger ausgezeichnet. 


+++ Anthony verhandelt angeblich mit Houston +++

Die Zeichen stehen auf Abschied: Basketball-Superstar Carmelo Anthony hat von den Oklahoma City Thunder die Erlaubnis erhalten, mit anderen Teams in der NBA zu verhandeln.

Im Rahmen der Summer League in Las Vegas traf sich Anthony laut ESPN unter anderem mit den Houston Rockets und den Miami Heat. 

Bei den Rockets würde der 34-Jährige erneut mit Trainer Mike D'Antoni arbeiten. Die beiden kennen sich bereits aus gemeinsamen Zeiten bei den New York Knicks.

Bei den Thunder war Anthony in der vergangenen Saison hinter den Erwartungen zurückgeblieben.

+++ Sixers sicher: LeBron hat über uns nachgedacht +++

Mit der Unterschrift am Montag hat sich LeBron James endgültig für die Los Angeles Lakers entschieden. Doch auch andere Teams waren im Rennen um den Superstar der NBA. Trotz der relativ schnellen Entscheidung für die Franchise aus Kalifornien sind sich die Philadelphia 76ers sicher, dass sich der Small Forward auch einen Wechsel zu ihrem Team vorstellen konnte.

Er habe "stark" darüber nachgedacht, so die Führungsriege der Sixers. Kurz nach Beginn der Free Agency haben sich die Verantwortlichen aus Philadelphia mit dem Agenten des Superstars sowie Vertretern von Klutch Sports getroffen. "Ich denke, sie haben sehr stark über uns nachgedacht", so die Sixers.

Alleine das Treffen beweise demnach, dass die Franchise aus der Eastern Conference in Frage gekommen wäre. Am Ende fiel die Entscheidung des Superstars aber doch auf die Los Angeles Lakers.

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+++ LeBron verliert ehemaligen All-Star +++

Mit der Verpflichtung von LeBron James hat sich bei den Los Angeles Lakers einiges verändert. Ein Spieler der dem Superstar im nächsten Jahr wohl nicht mehr zur Verfügung stehen wird ist Brook Lopez. Der Free Agent unterschreibt laut ESPN in Milwaukee.

Der 30-Jährige und die Bucks sollen sich auf einen Einjahresvertrag geeinigt haben. Lopez wird demnach in der kommenden Saison als Starting Center eingesetzt.

Seit 2017 spielt der 30-Jährige für die Lakers. Im Durchschnitt gelangen dem ehemaligen All-Star 13 Punkte und vier Rebounds.

+++ Warriors-Center findet neuen Verein +++

Nach der Verpflichtung von Star-Center DeMarcus Cousins ist bei NBA-Champion Golden State Warriors kein Platz mehr für Zaza Pachulia.

Doch der georgische Nationalspieler hat schon ein neues Team gefunden. Pachulia unterschreibt bei den Detroit Pistons einen Einjahresvertrag und bekommt dafür 2,4 Millionen Dollar.

+++ Anthony will zu LeBron +++

Nachdem Carmelo Anthony bei den Oklahoma City Thunder vor dem Aus steht, weil die Thunder sein Gehalt von 28 Millionen Dollar einsparen wollen, hat er offenbar ein neues Ziel ausgemacht.

Wie Yahoo Sports berichtet, soll der 34-Jährige mit einem Wechsel zu den Los Angeles Lakers liebäugeln. Dem Bericht zufolge, soll er vor allem den Wunsch zu haben an der Seite von LeBron James zu spielen. Obendrein besitzt Anthony ein Haus in Los Angeles.

Doch zuvor muss sich Melo mit OKC über seinen Abschied einig werden. Von einem Trade über einen Buyout bis hin zu einer Entlassung des zehnmaligen All-Stars scheint im Moment alles möglich. Sollte es tatsächlich zu einem Trade kommen, ist es sehr wahrscheinlich, dass dieses Team den ehemaligen Superstar direkt wieder entlässt, dann könnte die Stunde der Lakers schlagen, sofern sie auch Interesse an Anthony haben sollten.

+++ 3-Team-Trade: Hornets schnappen sich Biyombo +++

3-Team-Trade in der NBA. Die Charlotte Hornets, die Orlando Magic und die Chicago Bulls haben sich auf einen Trade geeinigt. Insgesamt kommen vier Spieler zu einer neuen Franchise. 

Die Bulls geben Jerian Grant und Timofey Mozgov an die Orlando Magic ab. Im Gegenzug wechselt Bismack Biyombo zu den Hornets. Dessen Karriere hatte 2011 als Nr.-7-Pick ohnehin dort begonnen. 

Die Chicago Bulls wiederum bekommen mit Julyan Stone aus Charlotte einen Guard, dessen Vertrag ungarantiert ist. Er könnte damit im August ohne jegliche Mehrkosten gewaived werden.

Vor allem für Biyombo macht der Deal Sinn. Nachdem die Magic im Draft an Position sechs mit Mohamed Bamba ebenfalls einen Center gepickt haben, wäre er aller Voraussicht nach ohnehin nicht mehr zu genügend Einsatzzeiten gekommen. Bei den Hornets sind ihm in den kommenden zwei Jahren 34 Millionen US-Dollar garantiert.

+++ Offiziell - Booker bleibt bei den Suns +++

Es hatte sich in den letzten Tagen bereits angedeutet, nun ist es fix. Jungstar Devin Booker unterschreibt bei den Phoenix Suns einen langfristigen Vertrag. In den nächsten fünf Jahren kassiert er durch seinen Maximalvertrag 158 Millionen Dollar.

Auf seinem Twitter-Account schrieb der 21-Jährige: "Ich bin geehrt, langfristig bei den Suns bleiben zu können. Ich freue mich auf die Zukunft."


Booker wurde 2015 an 13. Stelle von Phoenix gedraftet. 2017 gelang ihm im Spiel gegen die Boston Celtics ein Rekord. Als jüngster Spieler in der NBA-Geschichte legte er in einem Spiel 70 Punkte auf. Im letzten Jahr erzielte er im Durchschnitt 22,1 Zähler.

+++ Fix! Durant bleibt Warrior +++

Der 29-Jährige unterschreibt einen Zweijahresvertrag bei den Kaliforniern. Das gaben die Warroirs am Samstag bekannt. Der neue Vertrag soll ihm im ersten Jahr 30 Millionen Dollar (rund 25 Millionen Euro) und im zweiten Jahr 31,5 Millionen Dollar (rund 27 Millionen Euro) einbringt.

+++ Jetzt auch offiziell: Cousins geht zu den Warriors +++

Der Wechsel des viermaligen All-Stars DeMarcus Cousins zum NBA-Champion Golden State Warriors ist perfekt. Das gab der Klub am Samstag bekannt. Der Center, der sich gerade von einem Achillessehnenriss erholt, hatte bei den New Orleans Pelicans keinen neuen Kontrakt erhalten.

Details zum neuen Vertrag des 27-Jährigen wurden nicht genannt, Medienberichten zufolge soll Cousins einen Einjahresvertrag unterzeichnet haben. Cousins erzielte in der vergangenen Saison im Schnitt 25,2 Punkte, 12,9 Rebounds und 5,4 Assists. In Oakland wird Cousins Mannschaftskollege der Superstars Kevin Durant, Stephen Curry, Klay Thompson und Draymond Green.

+++ Medien über Doncic: Real und Mavs einigen sich ++

Luka Doncic, das größte europäischen Versprechen im Basketball, wird bald bei den Mavs auflaufen und kann laut amerikanischen Medienberichten auch in der Summer League starten.


Sein bisheriger Klub Real Madrid und die Mavs sollen sich auf einen Buyout geeinigt haben. Nun wird noch auf die Spielberechtigung und die Vertragsunterschrift gewartet. 

+++ Jazz entlassen Jarebko +++

In einem Statement auf Twitter gaben die Utah Jazz bekannt, dass sie den Schweden Jonas Jarebko entlassen haben.

Der Forward machte 79 NBA-Spiele für den Klub. Er wird sich wohl den Warriors anschließen.


+++ Kings und Bulls liefern sich Tauziehen um LaVine +++

Restricted Free Agent Zach LaVine ist ein lukratives Angebot der Sacramento Kings ins Haus geflattert. Laut ESPN will das Team aus Kalifornien den Shooting Guard mit einem Vierjahresvertrag über 78 Millionen Dollar ausstatten.

Der 23-Jährige hat offenbar bereits zugestimmt. Allerdings haben die Chicago Bulls, für die LaVine seit 2017 aufläuft, noch zwei Tage Zeit, um den 13. Pick des NBA-Drafts 2014 durch ein mindestens genauso gutes Angebot vom Verbleib zu überzeugen.

Dem Bericht zufolge haben die Bulls auch genau das vor, obwohl LaVine in der vergangenen Saison wegen einer schweren Knieverletzung lange ausgefallen war.

+++ Nurkic bleibt in Portland +++

Jusuf Nurkic bleibt bei Portland. Der Restricted Free Agent nahm den angebotenen Vierjahresvertrag über 48 Millionen Dollar der Trailblazers an. Das gab die Franchise bekannt.

Der Bosnier wechselte 2017 von den Denver Nuggets an die Westküste. In der vergangenen Saison kam der 23-Jährige auf 14,3 Punkte, neun Rebounds und 1,4 Blocks pro Spiel und landete mit den Trailblazers etwas überraschend auf dem dritten Platz der Western Conference.

In den Playoffs war dann allerdings in der ersten Runde gegen die New Orleans Pelicans Endstation.

+++ Hammer! Lakers geben Bonga Rookie-Vertrag +++

Die Los Angeles Lakers haben den deutschen Isaac Bonga überraschend mit einem Rookie-Vertrag ausgestattet. Medienberichten zufolge soll es sich um einen Dreijahresvertrag handeln.

Der Aufbauspieler, der an Position 39 des diesjährigen Drafts von den Philadelphia 76ers ausgewählt und für einen 2019er Zweitrundenpick und eine Ausgleichszahlung an die Lakers weitergegeben wurde, soll schon am Samstag zusammen mit Wagner in der Summer League auflaufen.

Bonga wurde im rheinland-pfälzischen Neuwied geboren und spielte seit 2016 für die Fraport Skyliners in der BBL.

Eigentlich war vermutet worden, dass ihn die Lakers noch eine Zeit lang in Europa spielen lassen, um seine Entwicklung abzuwarten.

Jetzt bekommt der 18-Jährige doch schon seine Chance, sich neben Ex-College-Star Wagner für einen Kaderplatz in der Regular Season zu empfehlen und an der Seite von Superstar LeBron James aufzulaufen.

+++ Parker verlässt nach 17 Jahren die Spurs +++

Bei den San Antonio Spurs geht endgültig eine Ära zu Ende. Nach dem Rücktritt von Tim Duncan 2016 steht in der kommenden Saison das nächste Urgestein nicht mehr für die Texaner auf dem Court. Point Guard Tony Parker wechselt nach Berichten von ESPN und Yahoo zu den Charlotte Hornets.

Nach 17 Jahren im Trikot der Spurs erhält der Franzose beim Team von Michael Jordan einen Zweijahresvertrag über zehn Millionen Dollar. Parker ist Karl Malone und Hakeem Olajuwon, der nach mindestens 17 NBA-Jahren zu einem anderem Team noch einmal wechselt.

Parker gewann mit den Spurs vier NBA-Titel und wurde 2007 als erster Europäer zum MVP der Finals gewählt.

+++ 100 Millionen Einsparung - Melo bei OKC vor dem Aus +++

Trennen sich die Wege von Carmelo Anthony und den Oklahoma City Thunder bereits nach nicht einmal einem Jahr wieder? Laut Berichten von Adrian Wojnarowski und Royce Young (ESPN) bahnt sich ein Abgang des Forwards von OKC an.

Das Team könnte ohne Anthonys fürstliches Gehalt (knapp 28 Millionen Dollar) mit einer Einsparung von rund 100 Millionen Dollar an Luxussteuer rechnen. Unklar ist dabei allerdings noch, wie die Trennung vonstatten gehen soll.

Von einem Trade über einen Buyout bis hin zu einer Entlassung des zehnmaligen All-Stars scheint im Moment alles möglich. Sollte es tatsächlich zu einem Trade kommen, ist es sehr wahrscheinlich, dass dieses Team den ehemaligen Superstar direkt wieder entlässt.

OKC könnte sein ausstehendes Gehalt bei einer Entlassung auf drei Jahre verteilen - er würde demnach jeweils nur rund neun Millionen gegen den Salary Cap zählen.

Als möglicher Free Agent wird Anthony unter anderem bei den Los Angeles Lakers und den Houston Rockets gehandelt.

+++ Bjelica zieht es zu Philly +++

Wie ESPNs Adrian Wojnarowski berichtet, schließt sich Nemanja Bjelica den Philadelphia 76ers an. Der Serbe kommt von den Minnesota Timberwolves und bleibt für mindestens eine Saison. 

Bei Minnesota war Bjelica ursprünglich Restricted Free Agent, doch die Timberwolves zogen seine Qualifying Offer zurück.

Bjelica ersetzt Ersan Ilyasova, der für 21 Millionen Dollar und drei Jahre bei den Milwaukee Bucks unterschrieb.

+++ Pelicans beschäftigen sich mit Schröder +++

Schon seit längerem ist bekannt, dass Dennis Schröder die Atlanta Hawks verlassen will. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2020, dennoch sieht der Braunschweiger keine Perspektiven mehr. 

Nach Informationen eines TV-Senders aus New Orleans beschäftigen sich die Pelicans mit dem deutschen Point Guard. Demnach sind die Verantwortlichen in New Orleans von seinem Talent und seinem Potential auf dem Court angetan, man mache sich aber über eine drohende Klage Sorgen.

Dem 24-Jährigen wird von der Generalstaatsanwaltschaft im US-Bundesstaat Georgia schwere Körperverletzung vorgeworfen. Bei einem Vorfall vor einer Shisha Bar Ende September 2017 filmte laut Polizeibericht eine Überwachungskamera Schröder und drei weitere Personen, wie sie einen Mann mit Schlägen und Tritten traktiert haben. Erst die Polizei konnte die Gruppe trennen. 

Das Opfer erlitt einen Kreuzband- und einen Meniskusriss.

+++ LeBron-Opfer findet offenbar neues Team +++

Erst im Februar schickten die Cleveland Cavaliers Isaiah Thomas nach nur 15 Spielen zu den Los Angeles Lakers. Der Point Guard fand bei den Cavs nie zu seinem Rhythmus und war Medienberichten zufolge auch innerhalb des Teams nicht sonderlich beliebt.

So soll er sich unter anderem mit Kevin Love gestritten haben. Noch schwerer dürfte aber gewogen haben, dass Superstar LeBron James unglücklich darüber war, wie das Zusammenspiel mit dem 29-Jährigen verlief.

Eben jener James wechselt nun nach Hollywood. Laut Informationen von HoopsHype könnte Thomas deshalb jetzt die Flucht ergreifen. Demnach arbeiten die Orlando Magic intensiv daran, den zweimaligen All-Star nach Florida zu holen. Und auch der Spieler selbst soll diesem Vorhaben nicht abgeneigt gegenüber stehen.

Unklar ist jedoch noch, wie viel ihrer Durchschnittslohn-Ausnahme Orlando für Thomas investieren will. Es ist allerings unwahrscheinlich, dass ein sich im Wiederaufbau befindendes und finanziell begrenztes Team wie die Magic, Thomas den mehrjährigen Deal anbietet, auf den er wahrscheinlich hofft.

+++ George wollte zu den Lakers +++

Erst kürzlich hat Paul George bei den Oklahoma City Thunder einen langfristigen Vertrag unterschrieben. Jetzt überrascht der Small Forward alle. "Ich schätze die Lakers zu 100 Prozent dafür, dass sie mich nach Hause holen wollten", sagte der 28-Jährige in einer ESPN-Serie. 

"Vor einem Jahr wollte ich hierher kommen, noch bevor ich zu OKC gegangen bin. Leider wurde ich nicht nach Los Angeles getradet, die Lakers haben mich nicht genommen", so George.

Bei Oklahoma hat George mittlerweile einen Vierjahresvertrag über 137 Millionen US-Dollar unterschrieben.

+++ Langfristiger Vertrag - Booker bleibt wohl in Phoenix +++

Seit 2015 spielt Devin Booker bei den Phoenix Suns, nun steht er offenbar kurz vor einem langfristigen Vertrag. Laut ESPN stehen beiden Parteien kurz vor der Einigung auf einen Fünfjahresvertrag über 158 Millionen US-Dollar. 

Am Dienstag sollen die Suns dem Shooting Guard ihr Angebot vorgelegt haben. Beide Seiten wollen den Deal kurz nach Ende des Moratoriums am Freitag fix machen. Mit 22,1 Punkten im Durchschnitt ist der 21-Jährige der absolute Leistungsträger in Phoenix.

+++ Butler und Irving wollen zusammen im Osten spielen +++

Celtics Point Guard Kyrie Irving und Jimmy Butler von den Minnesota Timberwolves hoffen anscheinend, in naher Zukunft für das selbe Eastern-Conference-Team zu spielen.

All-Star Butler hat Berichten zufolge kein Interesse daran, eine Vertragsverlängerung bei den Timberwolves zu unterzeichnen, da er mit dem Verhalten einiger jüngerer Mitspieler nicht einverstanden sei.

Insbesondere die gleichgültige Einstellung von Center Karl-Anthony Towns soll ihm ein Dorn im Auge sein.

Wie Butler kann auch Irving im nächsten Jahr zum Free-Agent werden. Nach Informationen der Chicago Sun-Times sollen die beiden daher versuchen, einen Weg zu finden, um in Zukunft gemeinsam für ein Team der Eastern Conference aufzulaufen.

+++ Embiid schlägt LeBron Flucht vor +++

Gerade erst hat sich LeBron James zu seinem Wechsel in den Westen und zu den Los Angeles Lakers entschlossen - prompt laden die Golden State Warriors nach und holen DeMarcus Cousins.

Keine allzu guten Aussichten für "King James" in der ohnehin schon starken Conference. Deshalb schlägt ihm Joel Embiid von den Philadelphia 76ers vor, doch einfach gleich wieder zurück in den Osten zu flüchten.



"Mach doch einfach den DeAndre Jordan", schrieb der Center bei Twitter in Richtung James: "Es ist immer noch Zeit, seine Meinung zu ändern." Damit spielt der Social-Media-Lautsprecher auf DeAndre Jordan an, der 2015 den Dallas Mavericks schon seinen Wechsel zugesagt hatte - dann aber sein Wort brach und doch bei den Clippers blieb.

Die Sixers hatten sich vor dem Lakers-Wechsel ebenfalls Hoffnungen auf LeBron gemacht - dass der "Chosen One" sich aber wirklich auf das Niveau begibt und jetzt seine Zusage zurückzieht, dürfte aber nahezu ausgeschlossen sein. 

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+++ Warriors krallen sich Cousins +++

Die Reichen werden noch reicher: Champions Golden State Warriors hat sich mit DeMarcus Cousins den vielleicht besten Center der NBA gekrallt. Laut ESPN erhält der Free Agent von den New Orleans Pelicans einen Einjahresvertrag über 5,3 Millionen US-Dollar. 

Noch im Januar erlitt der Center eine schwere Achillessehnen-Verletzung, nun macht er das ohnehin schon atemberaubende Lineup der Warriors noch stärker. Die Entscheidung für einen Wechsel zu Golden State fiel am Montag relativ schnell, nachdem die Pelicans einen Deal mit Lakers-Free-Agent Julius Randle abgeschlossen haben. 


Vor dem Start der Free Agency wurde viel spekuliert, unter anderem galten die Dallas Mavericks als Interessenten für "Boogie" Cousins. Dies war aber offenbar nicht der Fall. Gegenüber ESPN-Reporter Marc J. Spears gab Cousins an, kein Angebot von einem anderen Team, geschweige denn eines von den Pelicans gehabt zu haben. Der 27-Jährige sei darüber "irritiert und auch verletzt" gewesen.

+++ Auch Rondo zu den Lakers +++

LeBron James Wechsel bringt die Tranfers ins Rollen: Auch der ehemalige Celtics-Star Rajon Rondo wechselt zu den Lakers. Er erhält einen Einjahresvertrag mit rund neun Millionen Dollar. Die Lakers sind die fünfte NBA-Station für den 32-Jährigen.

+++ Thunder holen Noel +++

Die Oklahoma City Thunder geben Nerlens Noel Medienberichten zufolge einen Zweijahres-Vertrag. Der 24-Jährige machte letzte Saison nur 30 Spiele für die Mavs. Vor sechs Jahren wurde er als 6. Pick gedraftet. Seine NBA-Karriere lief danach eher holprig. Mit dem Wechsel zu den Thunder soll sich das nun ändern.

+++ Payton wechselt zu den Pelicans +++

Laut ESPN soll Point Gaurd Elfrid Payton einen Einjahres-Vertrag bei New Orelans Pelicans erhalten haben. Für ihn geht es von den Phoenix Suns an den Mississippi.

+++ Redick bleibt bei den 76ers +++

Nachdem der Deal mit LeBron geplatzt ist, machen die 76ers Nägel mit Köpfen: Laut ESPN erhält Free-Agend Guard JJ Redick einen Einjahres-Vertrag mit einer Summe zwischen 12 und 13 Millionen Dollar. 

+++ Stars folgen LeBron nach Los Angeles +++

Wenig überraschend löste die Bekanntgabe von LeBron James' Wechsel zu den Los Angeles Lakers eine Kettenreaktion aus. Zunächst stimmte Kentavious Caldwell-Pope einem neuen Einjahresvertrag über zwölf Millionen Dollar zu.

Kurz darauf entschied sich ausgerechnet der vermeintliche Erzfeind von James, Lance Stephenson, dazu, ebenfalls bei den Lakers einen Einjahresvertrag über 4,5 Millionen Dollar zu unterschreiben.

Und die guten Nachrichten für die Lakers sollten nicht aufhören: Center JaVale McGee entschied sich gegen einen Verbleib bei den Golden State Warriors und folgte ebenfalls James zu den Lakers.

Viel wichtiger für James wird es aber sein, dass sich ihm ein weiterer Superstar anschließt. Wunschspieler Kawhi Leonard will laut Adrian Wojnarowski von ESPN zu den Lakers, doch dazu müssen sich diese mit den San Antonio Spurs über einen Trade einig werden.

+++ LeBron schließt sich Lakers an +++

Das ging jetzt schneller als erwartet: LeBron James hat sich für die Los Angeles Lakers entschieden - und das nur kurz nachdem sich seine Berater mit den Philadelphia 76ers getroffen haben und noch bevor die Lakers einen weiteren Superstar an Bord geholt haben.


Der NBA-Superstar wird dort einen Vierjahresvertrag unterschreiben, der ihm rund 154 Millionen Dollar einbringt. Das teilte seine Management mit.

Die Länge des Deals ist überraschend, da allgemein erwartet wurde, dass der 33-jährige James einen Vertrag mit kürzerer Laufzeit unterzeichnet, um sich alle Optionen offen zu halten.

+++ Lakers buhlen um Capela +++

In ihren Bemühungen ein neues Superteam aufzubauen, halten sich die Los Angeles Lakers offenbar viele Optionen offen. TNT und Yahoo Sports berichten, dass sich die Lakers mit dem Clint Capela von den Houston Rockets treffen. Der Schweizer wies in der abgelaufenen Saison mit 65,2 Prozent in der Regular Season die beste Wurfquote aller Spieler auf.

Capela ist jedoch Restricted Free Agent. Es wäre davon auszugehen, dass die Rockets ein Angebot der Lakers matchen würden.

+++ Raptors behalten Van Vleet +++

Fred VanVleet bleibt den Toronto Raptors erhalten. Nach Informationen von Yahoo Sports wird der Point Guard einen neuen Zweijahresvertrag über 18 Millionen Dollar erhalten.

VanVleet war in der vergangenen Saison Teil der immens starken Bank der Raptors und lange im Rennen um die Auszeichnung zum besten sechsten Mann.

+++ 160 Mio.! Rockets halten Paul +++

Die Houston Rockets haben sich mit Point Guard Chris Paul auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. 

Laut ESPN unterschreibt der 33-Jährige einen Maximum Contract im Wert von 160 Millionen US Dollar über vier Jahre. Laut des Berichts soll Paul aber nie geplant haben, die Texaner zu verlassen. 

Neben Paul einigte sich auch Gerald Green mit den Rockets auf einen neuen Kontrakt. Er unterschrieb einen Vertrag im Wert von 2,4 Millionen US-Dollar.

+++ Lakers kassieren Korb von George +++

Die Bemühungen der Los Angeles Lakers um eine Verpflichtung von LeBron James haben einen Dämpfer erhalten.

Denn Wunschkandidat Paul George von den Oklahoma City Thunder hat trotz der intensiven Bemühungen der Lakers einen neuen Vierjahres-Vertrag  mit einem Gesamtwert von 137 Millionen Dollar, bei OKC unterschrieben. Das berichtet ESPN.


Auf einer Party, veranstaltet von OKC-Superstar Russell Westbrook, soll George seinen Entschluss mitgeteilt haben. Auf Instagram postet er einen Schnappschuss an der Seite von Westbrook und schrieb dazu: "Ich bin hier noch nicht fertig." 


Für die Lakers ist die Entscheidung von George ein Schock, da sie hofften mit ihm und einer geplanten Verpflichtung von Kawhi Leonard auch LeBron James nach Kalifornien locken zu können. 

+++ Mavs mit Jordan einig +++

Die Dallas Mavericks sind sich offenbar mit Center DeAndre Jordan über einen Einjahresvertrag einig geworden.

Wie die New York Times berichtet, sollen beide Parteien sich mündlich auf einen Einjahres-Vertrag in Höhe von 24 Millionen Dollar geeinigt haben. Diese Summe ließ er durch seinen vorzeitigen Ausstieg bei den Los Angeles Clippers liegen. 

Dennoch ist besondere Vorsicht geboten. Jordan entschied sich 2015 trotz vorheriger Zusage gegen einen Wechsel nach Texas und für einen Verbleib bei den den Clippers. Einen solchen Tabubruch hatte es in der NBA zuvor fast nie gegeben. Drei Jahre später scheint der Deal nun fix.

Ex-Maverick Chandler Parsons spottete via Twitter bereits. "War da schonmal etwas", schrieb er. 


Jordan, der bei den Clippers seit 2008 unter Vertrag stand, verbuchte in der vergangenen Saison durchschnittlich zwölf Punkte und holte sich 15,2 Rebounds pro Spiel.

Mit der Verpflichtung des Centers haben die Mavs noch drei Millionen Dollar Spielraum unter dem Salary Cap und werden diesen Betrag wohl komplett für Dirk Nowitzkis letzten Vertrag in der NBA aufwenden. 

+++ Mavs verlängern nicht mit Nowitzki +++

Die Dallas Mavericks haben ihre Team-Option auf eine Vertragsverlängerung bei Dirk Nowitzki nicht gezogen.

Offiziell ist der 40-Jährige damit Free Agent und wird damit auch von der Gehaltsliste der Texaner gestrichen.

Allerdings ist diese Entscheidung nicht als Entlassung Nowitzkis zu werten, sondern muss vor dem Hintergrund einer angestrebten Verpflichtung von DeAndre Jordan gesehen werden. (SERVICE: So läuft die Free Agency)

Der Star-Center hat seine Spieler-Option bei den Los Angeles Clippers für die letzte Saison seines Vertrages nicht gezogen und wäre damit für die Mavericks frei.

Um ihn aber zu holen, muss der NBA-Champion von 2011 noch Geld sparen, damit das Gehalt des 29-Jährigen die Gehaltsobergrenze des Teams nicht überschreitet.

Jetzt könnten die Mavericks 27 Millionen Dollar im kommenden Jahr für ihn ausgeben. Hätten sie mit Nowitzki verlängert, hätte sich dieser Betrag um Nowitzkis Gehalt von fünf Millionen reduziert.

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Mit dem Deutschen aber wurde bereits vereinbart, dass man ihn Anfang Juli wieder verpflichtet - dann aber zu einem unwesentlich geringeren Betrag von geschätzten 4,4 Millionen. Eine Sonderklausel der NBA-Gehaltsregeln macht dies möglich.

Es ist nicht das erste Mal, dass Nowitzki auf Geld verzichtet, um im Gehaltsgefüge der Mavs noch Platz für eine Verstärkung zu schaffen.

Die kommende Saison wäre die 21. für Dallas, wahrscheinlich aber auch die letzte für Nowitzki.