"Nicht um jeden Preis" - Das sagt Hoeneß über Verratti und Sanchez

AZ

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat die Sprachregelung in der Diskussion um "Granaten"-Verpflichtungen neu definiert: "Wenn wir die Champions League gewinnen wollen, dann müssen wir uns strecken - aber nicht um jeden Preis."

München - Uli Hoeneß hat sich noch einmal dezidiert zur aktuellen Transferpolitik des FC Bayern geäußert. Der Klubpräsident erklärte in einem Interview mit dem US-Sender Fox Sports, man habe beim deutschen Rekordmeister die entsprechende Messlatte stets im Blick.

"Wir werden niemals 100 Millionen Euro für Marco Verratti zahlen, ebenso wenig 25 Millionen Euro für ein Jahresgehalt von Alexis Sanchez", sagte Hoeneß demnach. "Wenn wir die Champions League gewinnen wollen, dann müssen wir uns strecken - aber nicht um jeden Preis."

Gut gelaunt bei Sponsorentermin

Am Montag stellte Hoeneß zusammen mit Joe Kaeser, dem Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG, einen Gedenkstein vor, der genau dort aufgestellt ist, wo zur Jahrhundertwende das Café Gisela stand, der Gründungsort des FC Bayern.
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